Der Elektro-Bordstein für das E-Auto
E-Autos sind eine feine Sache. Die Ladeinfrastruktur wird immer engmaschiger, lange Strecken sind dank der vielen Schnellladestationen kein Problem mehr. Hausbesitzer „tanken“ an der eigenen Wallbox. Für Mieter in Städten hingegen ist das Laden des E-Autos deutlich unpraktischer. Die Lösung von Rheinmetall: Dort laden, wo das Auto ohnehin steht – am Bordstein. Der „Ladebordstein“ löst zugleich das Platzdilemma in eng bebauten Städten; er fügt sich in die vorhandene Bebauung ein, ohne Geh- oder Radwege zu verengen. Im Testversuch funktionierte das erstaunlich gut. Im Sommer wird der Bordstein vom Erdreich gekühlt, im Winter verhindert ein Heizsystem das Zufrieren und Zuschneien. Die Bordsteine sind keine Schnelllader, ihre Ladeleistung beträgt maximal 22 Kilowatt. Mehr muss es auch nicht sein, da die Autos dann geladen werden, wenn sie ohnehin am Bordstein parken
E-Autos sind eine feine Sache. Die Ladeinfrastruktur wird immer engmaschiger, lange Strecken sind dank der vielen Schnellladestationen kein Problem mehr. Hausbesitzer „tanken“ an der eigenen Wallbox. Für Mieter in Städten hingegen ist das Laden des E-Autos deutlich unpraktischer. Die Lösung von Rheinmetall: Dort laden, wo das Auto ohnehin steht – am Bordstein. Der „Ladebordstein“ löst zugleich das Platzdilemma in eng bebauten Städten; er fügt sich in die vorhandene Bebauung ein, ohne Geh- oder Radwege zu verengen. Im Testversuch funktionierte das erstaunlich gut. Im Sommer wird der Bordstein vom Erdreich gekühlt, im Winter verhindert ein Heizsystem das Zufrieren und Zuschneien. Die Bordsteine sind keine Schnelllader, ihre Ladeleistung beträgt maximal 22 Kilowatt. Mehr muss es auch nicht sein, da die Autos dann geladen werden, wenn sie ohnehin am Bordstein parken
© Rheinmetall