Der Kraftblock für die Energiewende
Grüne Energie aus Sonne und Wind ist eine saubere Sache, sie ist jedoch wetterabhängig und steht nicht kontinuierlich zur Verfügung. Energieabwärme aus der Industrie steht nahezu immer zur Verfügung, verpufft jedoch im Wortsinn zum großen Teil in der Luft. Der Kraftblock des gleichnamigen Start-ups aus Sulzbach kann beide Energiearten im großen Stil speichern und so Energieerzeugung und Energieverbrauch entkoppeln – eine clevere Sache auf dem Weg zur Energiewende.
Der Kraftblock in der Größe eines Containers speichert Energie in Form von Hitze. Überschüssiger Strom wird in Wärme bis 1.300 Grad umgewandelt und erhitzt einen Block Stahlschlacke. Die Schlacke ist ein günstiges Abfallprodukt aus der Stahlindustrie und wird normalerweise entsorgt. Bis zu zwei Wochen kann die Energie vorgehalten werden; um sie abzurufen, wird Umgebungsluft über die Schlacke geblasen und an ein Übertragungsmedium geführt. Je nach Einsatz kann das Dampf, Heißwasser oder Thermalöl sein. Der Kraftblock richtet sich vor allem an energieintensive Industrien wie Stahl, Papier, Chemie sowie an einige Bereiche der Lebensmittelherstellung
Grüne Energie aus Sonne und Wind ist eine saubere Sache, sie ist jedoch wetterabhängig und steht nicht kontinuierlich zur Verfügung. Energieabwärme aus der Industrie steht nahezu immer zur Verfügung, verpufft jedoch im Wortsinn zum großen Teil in der Luft. Der Kraftblock des gleichnamigen Start-ups aus Sulzbach kann beide Energiearten im großen Stil speichern und so Energieerzeugung und Energieverbrauch entkoppeln – eine clevere Sache auf dem Weg zur Energiewende.
Der Kraftblock in der Größe eines Containers speichert Energie in Form von Hitze. Überschüssiger Strom wird in Wärme bis 1.300 Grad umgewandelt und erhitzt einen Block Stahlschlacke. Die Schlacke ist ein günstiges Abfallprodukt aus der Stahlindustrie und wird normalerweise entsorgt. Bis zu zwei Wochen kann die Energie vorgehalten werden; um sie abzurufen, wird Umgebungsluft über die Schlacke geblasen und an ein Übertragungsmedium geführt. Je nach Einsatz kann das Dampf, Heißwasser oder Thermalöl sein. Der Kraftblock richtet sich vor allem an energieintensive Industrien wie Stahl, Papier, Chemie sowie an einige Bereiche der Lebensmittelherstellung
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