CanChip: Krebsforschung ohne Tierleid
Krebs, die wohl am meisten gefürchtete Krankheit, weil sie wahllos jeden Menschen treffen kann. Dabei ist Krebs ungefähr so unspezifisch wie das Wort Auto für alles, was vier Räder hat. Es gibt zig verschiedene Tumorarten, und jeder Krebs verlangt nach einer spezifischen Behandlung. Dafür benötigt die Krebsforschung reproduzierbare Testumgebungen. In diesen Umgebungen wird das Verhalten von Tumoren bei der Zugabe von Medikamenten beobachtet. Noch heute sind das häufig Tiere. Das deutsche Startup CanChip bietet eine Alternative: auf einem Chip aufgebrachtes künstliches Gewebe samt Blutbahnen, auf dem Tumore wachsen und die Wirkung von Medikamenten getestet werden kann. Ganz ohne Tierversuche
Krebs, die wohl am meisten gefürchtete Krankheit, weil sie wahllos jeden Menschen treffen kann. Dabei ist Krebs ungefähr so unspezifisch wie das Wort Auto für alles, was vier Räder hat. Es gibt zig verschiedene Tumorarten, und jeder Krebs verlangt nach einer spezifischen Behandlung. Dafür benötigt die Krebsforschung reproduzierbare Testumgebungen. In diesen Umgebungen wird das Verhalten von Tumoren bei der Zugabe von Medikamenten beobachtet. Noch heute sind das häufig Tiere. Das deutsche Startup CanChip bietet eine Alternative: auf einem Chip aufgebrachtes künstliches Gewebe samt Blutbahnen, auf dem Tumore wachsen und die Wirkung von Medikamenten getestet werden kann. Ganz ohne Tierversuche