Manchmal liegt das Gold auf dem Boden: Ein Mitarbeiter einer Straßenmeisterei in Rheinland-Pfalz hat im Gras insgesamt 30 kleinere Goldbarren mit einem Gesamtgewicht von 75 Gramm gefunden. Der Wert werde auf rund 3900 Euro geschätzt, teilte die Stadt Pirmasens am Dienstag mit.
Pirmasenser Goldfund mit Seriennummern
Der Fund ereignete sich bereits 2019, doch erst jetzt scheint der Fall geklärt. Demnach mähte der Mann mit einem Unimog den Grünstreifen entlang der Bundesstraße 270, als er etwas im Gras funkeln sah: 30 Barren zu je zweieinhalb Gramm Feingold im Scheckkartenformat, in Plastikhüllen und mit Seriennummern, wie die Stadt mitteilte.
Der Polizei zufolge war die Sendung damals wohl mittels Kurierdienst zu einem Empfänger unterwegs. Inzwischen sei die Überstellung angebahnt worden, hieß es. Auch der Finder kann sich freuen: Der 44-Jährige erhält der Stadt zufolge fünf Goldbarren als Finderlohn.