Berlin, Stettin und die Region zwischen beiden Städten wollen künftig ihr Potenzial stärker nutzen. Eine Kooperationsvereinbarung sei das "Startsignal für eine vertiefte und partnerschaftliche Zusammenarbeit beider Metropolen, Städte, Landkreise", sagte eine Sprecherin der Stadt Schwedt. Es gehe um ein gemeinsames Verständnis zu übergeordneten Zielen.
Man wolle mit der am Donnerstag unterzeichneten Vereinbarung Stärken verbinden und Synergieeffekte anstoßen, sagte Volker-Gerd Westphal, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur. "Infrastruktur- und Bildungsprojekte wirken sich konkret auf die Lebensqualität auf beiden Seiten der Grenze aus", ergänzte Piotr Krzystek, Stadtpräsident der Stadt Stettin.
Konkret wurden bei der Vereinbarung konkrete Themen- und Projektideen vorgestellt und diskutiert. "Diese reichen von den gemeinsamen Potenzialen der Natur-, Wohn- und Lebensqualitäten" bis zu Infrastrukturzielen, hieß es in der Mitteilung der Stadt Schwedt. Diese Themen sollen bis zum Jahresende 2026 mit einem Arbeitskreis bearbeitet werden.