Autobahn-Baustelle
Autobahnbrücke länger gesperrt – welche Umleitungen gelten

Das Ende der Vollsperrung war zunächst für Ende April anvisiert gewesen. (Symbolbild) Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Das Ende der Vollsperrung war zunächst für Ende April anvisiert gewesen. (Symbolbild) Foto
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Weitere Schäden an der Hochheimer Autobahnbrücke über den Main sorgen für eine längere Vollsperrung. Was Autofahrer jetzt beachten müssen – und wo es ab Montag zusätzlich eng wird.

Wegen neu entdeckter Schäden bleibt die Autobahnbrücke der A671 bei Hochheim voraussichtlich deutlich länger in beiden Richtungen voll gesperrt als bislang geplant. Die Strecke zwischen den Anschlussstellen Hochheim-Süd und Gustavsburg werde nach aktueller Lage erst Anfang Juni wieder freigegeben, teilte die Autobahn GmbH des Bundes mit. Das Ende der Vollsperrung war zunächst für Ende April anvisiert. Die Empfehlungen für die großräumige Umleitung gelten weiter. 

In Fahrtrichtung Darmstadt verläuft diese

ab dem Schiersteiner Kreuz via A643 Richtung Mainz, dann A60, A67ab dem Wiesbadener Kreuz via A3 Richtung Würzburg, dann A67ab der AS Wiesbaden-Erbenheim via A66 Richtung Frankfurt

In Fahrtrichtung Wiesbaden erfolgt die Umleitung

ab dem Rüsselsheimer Dreieck via A3 Richtung Kölnab dem Mainspitz-Dreieck via A60, A643 beziehungsweise via A60, A67, A3 Richtung Köln

Schäden an Brückenkonstruktion entdeckt

An der Autobahnbrücke bei Hochheim sollten zunächst nur die Fahrbahnübergänge ausgetauscht werden. Im Zuge der Bauarbeiten seien weitere Schäden an der Brückenkonstruktion festgestellt worden, die nun instand gesetzt würden, teilte die Autobahn GmbH mit.

Zusätzlich müssen sich Autofahrer ab der kommenden Woche auf erhebliche Verkehrsbehinderungen am nahen Rüsselsheimer Dreieck einstellen. Von Montag (27. April) an bis zum 26. Mai ist die Verbindungsrampe von der A60 aus Mainz zur A67 in Richtung Darmstadt nur auf einem verengten Fahrstreifen befahrbar.

dpa