Wetteraussichten
Regen und Schnee zum Höhepunkt der Straßenfastnacht

So wie hier im Taunus bleibt es weiter grau in Hessen. (Archivbild) Foto: Helmut Fricke/dpa
So wie hier im Taunus bleibt es weiter grau in Hessen. (Archivbild) Foto
© Helmut Fricke/dpa
Trübe Aussichten für Närrinnen und Narren: Die nächsten Tage bleiben regnerisch und kalt. Nachts müssen Autofahrer weiter auf glatte Straßen achten.

Graues und trübes Winterwetter hält sich in Hessen weiter hartnäckig. Ab dem Nachmittag ziehen wieder Wolken auf, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Bei Temperaturen zwischen null und fünf Grad soll es trocken bleiben. Für die kommende Nacht warnt der DWD in der ersten Nachthälfte vor teils intensivem Schneefall mit Glättegefahr. Dabei wird es kalt: Die Tiefstwerte liegen zwischen einem Grad im Süden und minus vier Grad im Norden.

An Rosenmontag sollten nicht nur Närrinnen und Narren den Regenschirm mitnehmen. Zeitweise könne es Regenschauer und Graupelgewitter geben, in höheren Lagen könne es schneien, so der DWD. Die Temperaturen klettern im Tagesverlauf auf drei bis neun Grad, in höher gelegenen Gebieten werden Werte um ein Grad erwartet. 

Überwiegend Plusgrade am Veilchendienstag

Die folgende Nacht bleibt weiter bewölkt und regnerisch. Im Bergland und lokal in Nordhessen wird aus Regen erneut Schnee. Bei Temperaturen von drei bis minus drei Grad bestehe stellenweise Glättegefahr. Das trübe Wetter setzt sich auch am Dienstag bei Temperaturen von vier Grad im Norden, acht Grad im Rhein-Main-Gebiet und minus ein Grad im höheren Bergland fort. Während für tiefere Regionen Regen erwartet wird, soll es im Bergland weiter schneien. 

Karnevalsabschluss bleibt nass

In der Nacht zum Aschermittwoch kann es erneut glatt werden, die Tiefsttemperaturen liegen laut DWD zwischen null und minus fünf Grad. Auch im Flachland kann es schneien. Dies setzt sich bis zum Vormittag fort, danach soll es im Tagesverlauf trocken bleiben. Die Meteorologen rechnen mit Höchstwerten zwischen null und sechs Grad, im Hochlagen um minus zwei Grad.

dpa