Der Frühling hat sich in der vergangenen Woche schon wie Sommer angefühlt, das ist nun vorerst vorbei. Wer einen Spaziergang macht, könnte klitschnass werden.
Regenklamotten statt Badehose: Das sonnige Freibad-Wetter macht eine Pause, stattdessen rechnen Meteorologen in Nordrhein-Westfalen mit teils starken Niederschlägen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Essen mitteilte, sind am Montag einzelne Gewitter mit Starkregen und Windböen von bis zu 60 Stundenkilometern möglich.
So schlimm wie am Sonntag, als die Meteorologen von intensivem Regen mit Hagel und noch stärkeren Sturmböen ausgegangen waren, soll es aber nicht mehr werden. Am Dienstag kann es der Prognose zufolge in NRW zu einzelnen unwetterartigen Entwicklungen mit heftigem Starkregen kommen, was mehrere Stunden dauern könnte.