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News zur Coronavirus-Pandemie Fast 39 Millionen Arbeitslose in der Coronakrise in den USA

Ein Handy vor einem Arbeitslosenhilfe-Antrag
In den USA haben infolge der Corona-Pandemie erneut Millionen Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. Damit haben seit Mitte März mehr als 36 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten ihren Job verloren.
© Olivier DOULIERY / AFP
In Europa und Deutschland werden die Maßnahmen gegen eine Ausbreitung des Coronavirus nach und nach gelockert, die Zahl der Neuinfektionen steigt aber weiter an. Alle Nachrichten zur Coronakrise im stern-Liveblog.

Deutschland hat seine Corona-Maßnahmen gelockert und geht die ersten Schritte in die "neue Normalität" - wie viele andere Staaten in Europa. Die Johns-Hopkins-Universität meldet unterdessen 178.473 bestätigte Infektionen in Deutschland. Die Zahl der Corona-Toten hierzulande wird mit 8144 beziffert. (Stand: Donnerstagmorgen). 

Weltweit steigt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen weiter an. Nach jüngsten Angaben der Johns-Hopkins-Universität wurde bei mehr als 5 Millionen Menschen der Erreger nachgewiesen, mehr als 328.172 Personen sind nach einer Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben.
+++ Lesen Sie auch: Wo wird die Obergrenze gerissen? Daten zu allen Kreisen finden Sie hier. +++

Die wichtigsten Meldungen zum Coronavirus im Überblick:

  • Fast 39 Millionen Arbeitslose in der Coronakrise in den USA (16.24 Uhr)
  • EU empfiehlt Schutzmasken für Flug-Passagiere und Abstandsregeln im Flieger (14.33 Uhr)
  • Behörden verbieten AfD-Demo gegen Corona-Regeln (12.30 Uhr)
  • Weltweit mehr als fünf Millionen Corona-Infizierte (10.01 Uhr)
  • Lufthansa: Gespräche über Rettungspaket kurz vor Ziel (8.44 Uhr)

Die Coronakrise: News von Donnerstag, 21. Mai

  • Krakz
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    Noch sind die Grenzen dicht. In Ägypten und anderen Ländern gibt es trotzdem Ideen, wie Urlaub in Zeiten der Pandemie aussehen könnte. In Ägypten geht das Szenario so aus: Gäste fahren an einem Hotel vor. Angestellte besprühen das Gepäck mit Desinfektionsmittel. Sie halten jedem ein Infrarot-Thermometer an die Stirn, der das Gebäude betritt. Am Hoteleingang sehen die Gäste ein Sonnen-Logo mit drei Hieroglyphen - eine Bescheinigung dafür, dass im Hotel ein Arzt und genügend Schutzbekleidung vorhanden sind sowie eine Art hauseigene Klinik für den Fall von Coronavirus-Erkrankungen. Diese Auflagen des ägyptischen Tourismusministeriums von Anfang Mai gelten bisher nur für den Empfang einheimischer Gäste. Sie könnten aber als Blaupause dienen, sollten Europäer einreisen dürfen und das Auswärtige Amt seine Reisewarnung aufheben. Von "Mund-zu-Mund-Beatmung" für die Tourismusindustrie sprechen Investoren mit Blick auf die Vorschriften laut der staatlichen Zeitung "Al-Ahram".

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    Corona-Verschwörungstheorie sind ein weltweites Problem - doch in den meisten Ländern scheinen sie nicht vorherrschend zu sein. Zusammenkünfte wie die sogenannten Hygiene-Demonstrationen in Deutschland sind anderswo meist weniger ausgeprägt, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur weltweit ergibt. Das gilt für das Baltikum ebenso wie für Länder wie Ungarn oder Bulgarien. Auch den Skandinaviern sind Ideen wie die Bill-Gates-Verschwörung fremd.

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    Fast zwei Monate nach dem Bekanntwerden von Coronavirus-Infektionen an Bord ist der US-Flugzeugträger
    "USS Theodore Roosevelt" wieder in See gestochen. "Es fühlt sich großartig an, wieder auf See zu sein", sagte Konteradmiral Stu Baker. Das Schiff lag wegen der Infektionen seit dem 27. März vor der Pazifikinsel Guam und wurde weitgehend evakuiert. Insgesamt wurden rund 1000 der rund 5000 Crew-Mitglieder des nukleargetriebenen hochgerüsteten Flugzeugträgers positiv auf das Coronavirus getestet. Ein Besatzungsmitglied starb.

DPA AFP

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