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Höheres Risiko: Missbrauchte Frauen bekommen eher autistisches Kind

Das Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen, sei um das Dreieinhalbfache erhöht - wenn die Mutter körperlich oder psychisch missbraucht wurde. So lautet das Ergebnis einer neuen Studie aus den USA.

Bei Frauen, die in ihrer Kindheit körperlich oder psychisch missbraucht worden sind, besteht nach einer US-Untersuchung ein erhöhtes Risiko, dass sie später #Link;http://www.stern.de/wissen/mensch/autismus-90254997t.html;autistische Kinder# zur Welt bringen. In der am Mittwoch online vom Fachmagazin "JAMA Psychiatry" veröffentlichten Studie gelangten die Forscher zu dem Ergebnis, dass bei früher besonders schwer missbrauchten Frauen das Risiko eines autistischen Kindes im Vergleich mit Frauen ohne Missbrauchserfahrungen um das Dreieinhalbfache erhöht ist.

Damit habe die Studie einen "völlig neuen Risikofaktor für Autismus" identifiziert, sagte Andrea Roberts, die Leiterin der Untersuchung an der Harvard School auf Public Health (HSPH). Für die Untersuchung waren die Daten von mehr als 50.000 Frauen ausgewertet worden.

Missbrauch beeinflusst Immunsystem und Stressresistenz

Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass auch bei Frauen, die weniger schwere Missbrauchserlebnisse zu verarbeiten haben, das Risiko eines autistischen Kindes erhöht ist. In diesen Fällen war das Risiko demnach um 60 Prozent höher als bei Frauen ohne Missbrauchserfahrung.

Die Forscher vermuten, dass möglicherweise die langfristigen Wirkungen von Missbrauch auf das Immunsystem und die Stressresistenz der Frau das Risiko eines autistischen Kindes steigen lassen. Zu der genauen Ursachenkette seien aber weitere Forschungen notwendig. "Unsere Untersuchung legt nahe, dass die Auswirkungen von Missbrauch während der Kindheit über die Generationen hinweg reichen", sagte der an der Studie beteiligte Wissenschaftler Marc Weisskopf.

ger/AFP / AFP

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(