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Sex-Panne: Sexspielzeug bleibt stecken: Junger Britin drohte künstlicher Darmausgang

Diesen One Night Stand wird eine junge Engländerin wohl nie mehr vergessen. Beim Liebesspiel geriet ein Sexspielzeug so tief in ihren Darm, dass es gefährlich wurde. Ihr Lover machte sich aus dem Staub.

Ein solches Sexspielzeug hat sich im Darm einer jungen Britin festgesetzt

Ein solches Anal-Sexspielzeug kann lustvolle Gefühle erzeugen, setzt es sich im Darm fest, drohen unter Umstädnen weitreichende Folgen.

Ungewöhnlicher Notfall in Krankenhaus von Worthing in Großbritannien: Eine junge Frau wurde von einer Freundin in die Klinik gebracht, weil sich ein Sexspielzeug unerreichbar in ihrem Darm festgesetzt hatte. Wie die 20-jährige Emily Georgia "Mail online" berichtete, hatte ihr Sexpartner, ein One-Night-Stand, das zehn Zentimeter lange, aufwendig gestaltete Spielzeug während des Liebesspiel schlicht zu weit in ihren Anus geschoben.

Nachdem Versuche, das Stück rostfreien Stahl wieder herauszuziehen, gescheitert waren, hatte die junge Frau aus East Preston in West Sussex keine Hilfe. Ihr Lover ließ sie vielmehr mit dem Hinweis zurück, sie müsse warten, bis das Spielzeug "auf natürlichem Weg" wieder aus Darm komme. Dann machte er sich mit der Entschuldigung davon, am nächsten Tag früh zur Arbeit zu müssen.

Lebensmittel für den Darm


Emily drohte ein künstlicher Darmausgang

Emily suchte schließlich Hilfe bei ihrer Mitbewohnerin. Die wollte die Geschichte zunächst nicht glauben, verstand jedoch schließlich, dass sich ihre Freundin in einer Notlage befand. Im Krankenhaus angekommen, war der jungen Frau der Vorfall so peinlich, dass sie ihre Situation auf einen Zettel schrieb. "Ich wollte das am Empfang nicht laut aussprechen und bat deshalb um Stift und Papier", erzählte die 20-Jährige der Zeitung. Dort erfuhr sie noch, dass ihre Situation längst nicht so ungewöhnlich sei wie sie denke und dass in dem Krankenhaus schon viel schlimmere Fälle eingeliefert worden seien.

Dennoch stand außer Frage, dass Emily dringend geholfen werden musste. Eine Röntgenaufnahme zeigte, wie tief das Sexspielzeug, das sich inzwischen schwer anfühlte und Schmerzen verursachte, in ihr steckte. Dann die Schockdiagnose der Ärzte, so der Bericht. Wegen der scharfen Kanten an mit einem falschen Edelstein besetzten Teilstück drohe der Darm angeschnitten zu werden. Sollte es den Chirurgen nicht gelingen, das Toy rektal zu entfernen, sei eine Operation durch Baudecke und Darmwand nötig, was einen künstlichen Darmausgang zur Folge habe.

Zwei Männer spielen Konsole

Emily wollte sich nicht laut äußern

Mit der Angst vor solchen enormen Folgen eines wilden One-Night-Stands verbrachte die 20-Jährige die Nacht. Am nächsten Tag wurde sie einem stundenlangen Eingriff unterzogen, bei dem es den Ärzten letztlich gelang, das Stück aus dem Darm zu ziehen. Als Emily aus der Narkose erwachte, registrierte sie nur langsam, dass letztlich alles gut ausgegangen war.

Erleichtert gibt sie allen, die in eine ähnliche Situation geraten, den Rat, sofort ins Krankenhaus zu fahren. Es sei viel weniger peinlich als man glaube, da das Personal in den Kliniken "solche Dinge immer wieder" sehe und zudem Stillschweigen bewahre. Wie zum Beweis: Die Klinik in Worthing war nicht bereit, sich gegenüber "Mail online" zu diesem Fall zu äußern.

dho
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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