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Nach Schlaganfall: Gaby Köster schreibt Buch über "zweite Chance"

Vor drei einhalb Jahren hat Gaby Köster einen Schlaganfall erlitten und traute sich am vergangenen Mittwoch bei "Stern TV" erstmals wieder in die Öffentlichkeit. Nun ist ihr Buch "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" erschienen, in dem sie über ihre Krankheit berichtet.

Nach einem Schlaganfall hat man sie drei einhalb Jahre vor keiner Fernsehkamera mehr gesehen. Doch nun hat Gaby Köster eine Öffentlichkeitsoffensive gestartet. Nach Interviews im "Stern" und in "Bild der Frau", Fernsehauftritten bei "Stern TV" und dem "Kölner Treff" im WDR ist nun auch ein Buch von ihr erschienen.

In "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" räumt die 49-Jährige mit Gerüchten und Lügen über ihre Krankheit auf und beschreibt, wie sie ihre "zweite Chance" zu nutzen wusste. Das Buch soll Mut machen, zum Weinen und Lachen bringen.

Kaberettistin Köster, die noch immer linksseitig gelähmt ist, wird wohl nicht wieder ins Fernsehen zurückkehren. "Ich weiß, ich kann meinen alten Job nicht mehr machen", sagt sie bei "Stern TV". Doch für ein Rentnerindasein fühle sie sich mit nicht mal 50 auch noch zu jung. Köster spricht auch von Nahtoderlebnissen und davon, dass sie nun vor dem Tod keine Angst mehr habe.

kgi/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(