Am 23. Januar ist es wieder so weit: Die 19. Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" startet bei RTL. Und die Macher haben sich ordentlich ins Zeug gelegt, wie RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner jetzt im Interview mit der Zeitschrift "TV Digital" verrät. Die Zuschauer dürfen sich auf jede Menge Neues freuen.
"Natürlich haben wir ein paar wiederkehrende Klassiker wie den 'Creek der Sterne', aber rund 90 Prozent der Prüfungen sind neu. Und es wird eine größere Änderung geben – diese Überraschung kommt direkt in der ersten Show", kündigt Küttner an. Was genau die Überraschung sein wird, behält der RTL-Verantwortliche allerdings für sich. Die Fans müssen sich also noch bis zum Staffelstart gedulden.
Gil Ofarim: Seit zehn Jahren auf der Wunschliste
Ein Name unter den diesjährigen Dschungelcampern sorgt in dieser Staffel für besonders viel Gesprächsstoff: Gil Ofarim. Der 43-jährige Sänger machte zuletzt vor allem durch seine erfundenen Antisemitismus-Vorwürfe und das nachfolgende Gerichtsverfahren von sich reden. Doch RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner betont, dass Ofarim viel mehr sei als diese negativen Schlagzeilen.
"Ich kann verraten, dass wir Gil Ofarim schon vor zehn Jahren das erste Mal angefragt haben. Wir dachten immer: Der wäre super – spannende Persönlichkeit, Kinderstar, Popstar, riesige Musikkarriere, unter anderem in Asien, 'Let's Dance'-Gewinner. Und er ist natürlich mehr als die Schlagzeilen der letzten Jahre. Ein toller Name für uns."
Gil Ofarim sieht das Dschungelcamp als Neuanfang
Ofarim selbst spricht im RTL-Interview offen über seine Beweggründe für die Teilnahme. "Ich habe in den Jahren, in denen ich nicht in der Öffentlichkeit war, für mich festgestellt, wer ich bin und was ich kann. Ich bin Künstler, ich bin Musiker und ich möchte wieder zurück auf die Bühne und vor Publikum spielen", erklärte der Sänger.
Für ihn ist das Dschungelcamp eine Herausforderung und vor allem ein Neuanfang. Er will sich dem Publikum so zeigen, wie er wirklich ist. Nach dem Skandal wurde viel über ihn geschrieben. Jetzt will er "dem Publikum die Entscheidung geben, ob das was geschrieben wird wirklich so ist oder ob man sich nicht selbst eine Meinung bildet".
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