VG-Wort Pixel

"Midnight in Paris" Woody Allens später Triumph


Die Geschichte über einen Mann, der sich ins Paris von Picasso und Hemingway träumt, hat Woody Allen einen Sieg an der Kinokasse beschert. "Midnight in Paris" ist in den USA sein erfolgreichster Film seit 25 Jahren.

Es ist ein sehr braver Film geworden. Das Wort "altersmilde" ist sogar gefallen, als Woody Allens jüngstes Werk "Midnight in Paris" beim Filmfest in Cannes Premiere feierte. Doch dem Publikum gefällt es. Zumindest in den USA.

Dort ist das nostalgische Werbefilmchen für Paris der erfolgreichste Woody-Allen-Film seit 25 Jahren, genau gesagt seit "Hannah und ihre Schwestern". Mehr als 23 Millionen Dollar hat die Liebesgeschichte mit Zeitreise und einem faden Auftritt von Sarkozy-Gattin Carla Bruni bisher eingespielt, meldet Sony Pictures Classics.

Erzählt wird von der Sinnsuche eines amerikanischen Autors (Owen Wilson) mit Schreibblockade, der in der Stadt der Liebe erkennen muss, dass seine Verlobte (Rachel McAdams) vielleicht doch nicht die Frau seines Lebens ist. Dabei hilft ihm eine allnächtliche Zeitreise ins Paris der 20er Jahre. Dort trifft er seine Idole - von Picasso bis Fitzgerald, eine mystetriöse Schönheit und findet - wir sind schließlich in einem Woody-Allen-Film - die eine oder andere Weisheit über das Leben.

"Midnight in Paris" kommt am 18. August in die deutschen Kinos.

sal

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker