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Big Brother: "Ich will nicht in den Container"

Dass wir das noch erleben: Schauspieler Klausjürgen Wussow fürchtet um seinen guten Ruf, falls er in das "Big Brother"-Haus einzieht. Seine Frau will ihn über Ostern trotzdem überreden.

Schauspieler Klausjürgen Wussow (74) fürchtet um seinen guten Ruf, falls er in das "Big Brother"-Haus einzieht. "Ich will da nicht hin, ich bin doch ein seriöser Schauspieler", sagte Wussow der "Bild"-Zeitung. "Das ist doch peinlich, unter meinem Niveau." Das Engagement hatte nach Aussagen von "Big Brother"-Produzent Rainer Laux die Ehefrau des Schauspielers, Sabine Wussow (45), ausgehandelt. Sie sagte der "Bild"-Zeitung: "Der Klausjürgen macht das". Sie wolle ihn über die Osterfeiertage zur Zusage überreden.

Nach der bisherigen Planung soll Wussow nach Ostern in das "Big Brother"-Haus in Köln einziehen und dort im so genannten Luxusbereich wohnen. Er soll dort mit den Kandidaten die legendäre "Schwarzwaldklinik" inszenieren. "Wir freuen uns auf Herrn Wussow", sagte Laux der "Bild"-Zeitung. "Wir bauen schon an einem OP-Saal." Angaben, wonach das Honorar für Wussow 5000 Euro betragen soll, hatte Laux zunächst nicht kommentiert.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(