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Ford und Craig in "Cowboys & Aliens": Filmdreh weckt Kindheitserinnerungen

Der eine wollte schon immer ein Cowboy sein, der andere glaubte als Kind an Außerirdische: Daniel Craig und Harrison Ford haben sich bei den Dreharbeiten zu "Cowboys & Aliens" den Geistern ihrer Kindheit gestellt.

Für die US-Schauspieler Harrison Ford und Daniel Craig bedeutete der Filmdreh zu "Cowboys & Aliens" auch eine Reise in die eigene Kindheit. "Ich wollte schon immer ein Cowboy sein, weil ich in meiner Jugend alle Filme von Sergio Leone gesehen hatte", sagte der Brite der Zeitschrift "TV Movie". Die Rolle in "Cowboys & Aliens" sei deshalb wie "sechs Richtige im Lotto" gewesen. Der Film habe zudem seine Liebe zum Reiten geweckt. "Ich könnte jeden Tag im Sattel sitzen." Zum Glück habe es am Set eine Gruppe Reiter und echter Cowboys gegeben, die ihm beigebracht hätten, wie man richtig reitet, führte Craig in der "TV Spielfilm" aus. "Ich hab's geliebt."

Harrison Ford, der als Kind an Außerirdische geglaubt hat, muss dagegen noch immer hoffen: "Ich dachte, dass ich vielleicht irgendwann mal eine fliegende Untertasse sehe. Aber bis jetzt ist das nicht passiert", sagte der Hollywoodschauspieler der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. "Ich habe Außerirdische in Filmen gesehen. Als Kind habe ich das nicht hinterfragt", meinte Ford.

Mittlerweile hat Ford allerdings die Hoffnung aufgegeben, in seinem Leben noch einmal kleinen grünen Männchen zu begegnen. "Wenn es Besuche von Außerirdischen gegeben hätte, hätten wir Beweise dafür", sagte der "Indiana Jones"-Darsteller. Aber ganz sicher ist sich Ford auch nicht.

Für "Cowboys & Aliens", einem Genre-Mix aus Western und Science Fiction, stand Ford an der Seite von "James Bond"-Darsteller Daniel Craig vor der Kamera. Der Film läuft seit diesem Donnerstag in den deutschen Kinos.

jwi/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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