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Günther Jauch: "Am Ende bleibt nur der Wintergarten"

Ein Junge aus den Elendsvierteln von Mumbai bringt es bis zur letzten Frage der indischen Version von "Wer wird Millionär?" Der achtfache Oscar-Gewinner "Slumdog Millionaire" hat auch TV-Star Günther Jauch begeistert. Im stern vergleicht Jauch den Film mit seiner Fernsehshow.

Fernsehmoderator Günther Jauch sieht Parallelen zwischen den Siegern seiner Sendung "Wer wird Millionär?" und dem Protagonisten des mit acht Oscars ausgezeichneten Kinofilms "Slumdog Millionaire". In einem Beitrag für die neue, am Donnerstag erscheinende Ausgabe des stern schreibt Jauch: "Eines hat der junge Mann mit den meisten Millionengewinnern in meiner Sendung gemeinsam: Auch sie spielen am Ende, sie sichern sich nicht mehr ab. Sie sagen sich: 'Heute ist meine Nacht, und ich riskiere alles'. Sein Spiel-, nicht sein Erwerbstrieb hat den ersten Millionengewinner, Professor Freise, am Ende triumphieren lassen."

"Slumdog Millionaire" erzählt die Geschichte eines Jungen aus den Slums in Mumbai, der in der indischen Ausgabe von "Wer wird Millionär?" den Hauptgewinn absahnt. Im Film heißt es, das Fernsehquiz sei eine Chance, zu entkommen. Jauch widerspricht: "Das glauben Tausende, die mir inzwischen gegenüber gesessen haben. Endlich ein neues, anderes Leben beginnen - mit dem Traum kommen viele. Und am Ende bleibt oft nur das schnell rückzahlbare Bafög oder der neue Wintergarten."

"Slumdog Millionaire" hat dem TV-Star dennoch gefallen. Es sei ein "grausig-schöner Film über das Leben und die Liebe und den Reichtum jenseits des Geldes", so Jauch. Die Hauptfigur, Jamal Malik, habe "ein freundliches, offenes Gesicht - Typ Philipp Lahm".

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(