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Chef des britischen Geheimdienstes "007-ungeeignet" - James Bond wäre im wirklichen Leben kein Geheimagent

Daniel Craig als James Bond
Schade, Daniel Craig: Im wirklichen Leben wäre James Bond kein Geheimagent
© Tobias Schwarz/AFP Photo
Elegant, cool, trickreich, hart im Nehmen - so kennen wir James Bond in seinen Filmen. Aber im wirklichen Leben würde Bond noch nicht einmal den Aufnahmetest als Geheimagent bestehen. Warum, das hat jetzt der Chef des britischen Geheimdienstes verraten.

Das Leben eines Agenten sieht in den “James Bond-Filmen“ aufregend aus: Unzählige Affären mit schönen Frauen, Casino-Nächte und waghalsige Stunts. Ein echter Geheimagent kann von so was nur träumen, wie jetzt Alex Younger, der Chef des britischen Geheimdienstes, in einem Interview mit der Website "Black History Month" verriet: “Anders als Bond dürften die echten Spione keine moralischen Abkürzungen nehmen. Sie müssten sich an bestimmte Regeln halten.“

James Bond würde den Aufnahmetest nicht bestehen 

Im Gegensatz zu 007 müsste ein Mitarbeiter des MI6 “Teamarbeit schätzen und das Gesetz respektieren“. Das sind ja nicht gerade die Stärken von Bond. Genau aus dem Grund sagte Younger auch: “Es steht fest, dass er den Aufnahmetest bei uns nicht bestehen würde.“

Aber nicht alles am “Mann mit der Lizenz zum Töten“ sei schlecht. Er habe auch gute Eigenschaften, wie zum Beispiel sein Patriotismus, seine Energie und Hartnäckigkeit. Immerhin …

rpw

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