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Kurzkritik zu "John Carter - Zwischen zwei Welten": Der Mars macht mobil und nur einer kann helfen

Neue Hoffnung für eine Mars-Welt mit zwei Monden: "John Carter" beeindruckt mit großen Bildern und reichlich Spektakel. Doch die Verfilmung der rund 100 Jahre alten Groschenromane bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Kinotrailer: "John Carter"

250 Millionen Dollar soll das Budget für Disneys neues Effekte-Spektakel "John Carter" betragen haben. Und ja: Die Bilder der Verfilmung der Groschenromanreihe "Barsoom" von Edgar Rice Burroughs, die Anfang des 20. Jahrhunderts erschienen ist, sind beeindruckend. Mammutähnliche Monster auf dem Mars, irgendwann in der Zukunft, in der die Menschen zwar aussehen wie aus der Steinzeit, aber trotzdem alles Hightech ist und eine Welt gerettet werden muss. Problem ist, dass Regisseur Andrew Stanton mit der Erzählkunst von Filmen wie "Wall-E" oder "Nemo" die Latte so hoch gelegt hat, dass man auch mit einem 250-Millionen-Dollar-Budget locker drunter durchrennen kann.

Regie

: Andrew Stanton

Darsteller

: Taylor Kitsch, Lynn Collins, Willem Dafoe

Sophie Albers
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