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Anwärter bekanntgegeben: Elf Nominierungen: Wer bei den Oscars zum großen Abräumer werden könnte

Brad Pitt, Leonardo DiCaprio, Renée Zellweger und Charlize Theron: Sie alle dürfen sich über eine Oscar-Nominierung freuen. Gleich doppelt Hoffnung darf sich Scarlett Johansson machen. Hier die Oscar-Anwärter im Überblick.

Oscars 2020

Die 92. Oscar-Verleihung findet am 9. Februar 2020 statt

DPA

In Los Angeles wurden die Nominierungen für die Oscar-Verleihung am 9. Februar verkündet. In elf Kategorien geht der Film "Joker" in das diesjährige Oscar-Rennen und ist damit der große Favorit. Der düstere Comic-Thriller von Regisseur Todd Phillips hat unter anderem Chancen auf Auszeichnungen in den Kategorien als bester Film, für Regie und Hauptdarsteller Joaquin Phoenix. Jeweils zehn Nominierungen gab es für "The Irishman", "1917" und "Once Upon a Time in Hollywood".

Hier die Nominierten für den Oscar 2020 in den wichtigsten Kategorien:

Oscars 2020: Die Nominierten in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin"
Oscars 2020

Charlize Theron in "Bombshell"

Picture Alliance
Oscars 2020: Die Nominierten in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller"
Oscars 2020

Joaquin Phoenix in "Joker"

Picture Alliance
Oscars 2020: Die Nominierten in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin"
Oscars 2020

Laura Dern in "Marriage Story"

DPA

Oscars 2020: Die Nominierten in der Kategorie "Bester Nebendarsteller"
Oscars 2020

Brad Pitt in "Once Upon a Time in Hollywood"

DPA

Oscars 2020: Die Nominierten in der Kategorie "Bester Film"
Oscars 2020

"Le Mans 66 – Gegen jede Chance" ("Ford v Ferrari)

Picture Alliance

Für den besten nicht-englischsprachigen Film ist dieses Mal kein deutsches Werk nominiert. Das Drama "Systemsprenger" von Nora Fingscheidt war schon Mitte Dezember bei der Vorauswahl auf der Strecke geblieben.

Dafür hat die deutsche Ko-Produktion "The Cave" (deutscher Titel "Die Höhle") Chancen auf einen Oscar als beste Dokumentation. Das Werk des aus Syrien stammenden Regisseurs Feras Fayyad ("Die letzten Männer von Aleppo") ist unter den fünf Anwärtern für den Preis.

jum / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?