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Stephen-King-Verfilmung "The Stand": Ben Affleck jetzt Wunschkandidat als Regisseur

Goodbye, David Yates. Gerüchten zufolge ist der "Harry Potter"-Regisseur nicht mehr an Bord der Kinoadaption von Stephen Kings "The Stand". Als neuer Favorit für die Regie wird Ben Affleck gehandelt.

Für die Kinoadaption des Stephen-King-Romans "The Stand - Das letzte Gefecht" ist Ben Affleck als Regisseur im Gespräch. Wie die US-amerikanische Unterhaltungsseite "Deadline.com" erfahren haben will, hat sich das produzierende Filmstudio Warner Bros. für den 39-Jährigen als Wunschkandidaten ausgesprochen. Damit wäre "Harry Potter"-Regisseur David Yates aus dem Rennen, der zuvor als Favorit für den Posten gehandelt wurde. Eine offizielle Antwort des Hollywood-Schauspielers, der sich mittlerweile auch als Regisseur einen Namen gemacht hat, steht allerdings noch aus.

In Kings Roman aus dem Jahr 1978 geht es um den Ausbruch eines Grippevirus, der beinahe die gesamte amerikanische Bevölkerung tötet. Einige tausend Menschen, die gegen das Virus immun sind, überleben jedoch und müssen sich nun in einem Land ohne Strom, Wasser, medizinische Versorgung und Ernährung behaupten. In den 90ern wurde der schwere Stoff bereits in eine TV-Miniserie gegossen, deren Handlung aber beträchtlich von der Originalvorlage abweicht.

Im August diesen Jahres hatten sich Gerüchte verdichtet, dass Regisseur David Yates und der Autor Steve Kloves das Mammutwerk auf die große Leinwand bringen würden. Warum Yates nun nicht mehr dabeizusein scheint und ob Kloves weiterhin an Bord ist, ist nicht bekannt.

jwi (mit Bang)
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(