X-Men 2 Das ultimative Mutanten-Spektakel


Nicht nur die Zuschauer träumen von Superkräften, auch Schauspieler Hugh Jackman hätte privat nichts gegen einige Superkräfte der Figuren aus der Comic-Verfilmung "X-Men 2“ einzuwenden.

"Gegen Wolverines Heilkräfte hätte ich zum Beispiel nichts einzuwenden“, sagte Jackman mit Blick auf den Helden, den er im zweiten Teil des Kinokassenschlagers aus dem Jahr 2000 erneut darstellt. Wolverine kann selbst schwere Schussverletzungen, die er erleidet, in kürzester Zeit verheilen lassen. Er ist Teil der "X-Men“, einer Gruppe von Superhelden, die mit ihren durch genetische Mutationen erlangten Kräften gegen das Böse kämpfen. Der erste Teil spielte an den Kinokassen weltweit mehr als 200 Millionen Dollar ein.

Besonders beliebt: messerscharfen Krallen

Neben Wolverine treten in "X-Men 2“ eine ganze Reihe von Helden mit außergewöhnlichen Kräften auf. Dargestellt werden sie zum Teil von Stars wie etwa Oscar-Preisträgerin Halle Berry oder "Raumschiff-Enterprise“-Kapitän Patrick Stewart. Doch es ist die animalisch wirkende "Wolverine“-Figur mit ihren ausfahrbaren messerscharfen Krallen, die bei den meisten Fans am beliebtesten ist und somit wie schon im ersten Teil erneut eine zentrale Rolle in der Geschichte einnimmt. "Hugh Jackman spielt einen Charakter, der dich in Stücke schneiden kann - aber trotzdem lässt man ihn gerne auf die eigenen Kinder aufpassen“, sagte "X-Men 2“-Regisseur Bryan Singer. "Man vertraut ihm.“

Nachschub aus dem Comic-Fundus

Für die Fortsetzung wurde das Figurenkabinett erheblich vergrößert. Die Comicvorlagen bieten ein schier unerschöpflichen Reservoir an Nachrück-Charakteren an. Patrick Stewart spielt übrigens den Professor X mit bewährter Noblesse und Haltung. Der ehemalige Shakespeare-Interpret ist mit "X Men 2" zufrieden: "Ich bin überzeugt, dass der zweite Film nicht fünfzig, sondern hundert Prozent besser wird."


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