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Doc Watson: US-Folklegende mit 89 Jahren gestorben

89 Jahre voller Musik: Der amerikanische Folk-Musiker Doc Watson ist tot. Der achtfache Grammy-Gewinner starb an den Folgen einer Bauchoperation.

Die US-Folklegende Arthel Lane "Doc" Watson ist tot. Watson starb am Dienstag im Alter von 89 Jahren im US-Bundesstaat North Carolina, wie seine Produktionsfirma mitteilte. Der achtfache Grammy-Gewinner hatte sich in der vergangenen Woche einer Operation am Bauch unterzogen.

Watson war seit seiner Kindheit erblindet. Als erstes Instrument spielte er das Banjo, bevor er zur Gitarre wechselte. Er begeisterte sich für die Musik von Django Reinhardt und schrieb schon als Teenager seine ersten Stücke. Es folgten Alben und Auftritte ab den 1950er Jahren, darunter in der Carnegie Hall und beim Newport Folk Festival. Er spielte häufig mit seinem Sohn Merle, der dann aber 1985 bei einen Traktorunfall tödlich verletzt wurde.

Während seiner langen Karriere nahm Watson, der Bluegrass, Country, Gospel und Blues spielte, über 50 Alben auf. Seinen achten Grammy erhielt Watson im Jahr 2002 gemeinsam mit dem Banjospieler David Holt für das Album "Legacy".

AFP/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(