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ESC 2011: Ina Müller darf die Punkte verkünden

Ina Müller wird beim Eurovision Song Contest der deutschen Jury vorsitzen und die Punkte verkünden. Die Moderatorin freut sich schon sehr auf ihren verantwortungsvollen Posten.

Trägt große Verantwortung: Ina Müller wird am Samstag beim Eurovision Song Contest die Punkte live aus Hamburg von der Reeperbahn verkünden und dort auch selbst mit ihrer Band auftreten. Die beliebte Moderatorin ("Inas Nacht") wird als Präsidentin der nationalen Jury mit ihren Kollegen, Juli-Sängerin Eva Briegel, Frida-Gold-Frontfrau Alina Süggeler, Echo-Produzent Gerd Gebhardt und Edi van Beek, Musikchef von Bayern3, darüber entscheiden, wie viele Punkte die Beiträge aus den Ländern dieser Welt bekommen.

Jeweils nach der Generalprobe am Vorabend verkündet das Komitee sein Votum. Am Freitag geht es dann ums Ganze, wenn beim Juryfinale die 24 Künstler, inklusive Lena mit "Taken by a Stranger", bewertet werden. Die Präsidentin der Jury, Ina Müller, wird auch am Samstag das deutsche Votum der Zuschauer live von der Reeperbahn in Hamburg im Finale des Eurovision Song Contest verkünden.

Die Künstlerin freut sich auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe und erinnert sich, wie sie den Musikwettbewerb als Kind erlebte: "Ich saß Kakao schlürfend im Bademantel mit der ganzen Familie vor dem Fernseher", sagte die Musikerin in einer Erklärung des Senders NDR. "Gerade wenn man selbst Musik macht und auf einer Bühne steht, fiebert man ganz besonders mit."

vim/Cover Media/Cover Media

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Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo