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Lena Meyer-Landrut: "Ich bin lebensfroh und harmoniebedürftig"

Lena Meyer-Landrut ist zum Aushängeschild von "Unser Star für Oslo" geworden, der Castingshow für den Eurovision Song Contest. Im Interview verrät die 18-Jährige, wie sie den Hype um ihre Person findet - und warum sie die Richtige für Oslo ist.

Zurzeit gibt es einen ziemlichen Hype um Sie. Wie fühlt sich das an?
Der Hype geht meiner Meinung nach mehr um meine Auftritte als um mich, und es ist natürlich wunderbar! Es fühlt sich außergewöhnlich an, von so vielen Seiten gelobt zu werden, vor allem wenn es wirklich ernst gemeint ist. Aber ich musste wirklich lachen, als irgendwo stand, dass sogar auf mich gewettet wird - ich finde das total verrückt.

Hatte der Grand Prix für Sie und Ihre Freunde in den letzten Jahren eigentlich noch irgendeine Bedeutung?
Also ich habe es verfolgt, weil der Grand Prix eben ein Muss im Fernsehen ist. Aber ich habe da nicht voller Vorfreude und ausgestattet mit 45 Tüten Chips drauf gewartet, weil ich in der Vergangenheit nicht wirklich viel dafür übrig hatte. Aber das hat sich jetzt für mich, für die anderen Kandidaten und auch sicher für viele andere Jugendliche geändert! Was Stefan mit dieser Show für Deutschland getan hat, ist super, plötzlich interessieren sich mehr junge Menschen für dieses eigentlich so wichtige internationale Musikereignis.

Raab hat vor allem eine Castingshow daraus gemacht, und die sind ja sonst nicht so Ihr Ding. Sie haben mal gesagt, an 'Deutschland sucht den Superstar' würde Sie stören, dass das Private der Kandidaten so im Vordergrund steht. Wieso dachten Sie, bei "Unser Star für Oslo" würde es anders laufen?
Bei den Castingshows, die Stefan vor "USFO" präsentiert hat, stand für mich immer die Musik im Vordergrund, und das hat mich davon überzeugt, dass es auch dieses Mal wieder so sein wird.

Warum sind Sie die richtige Wahl für Oslo?
Wegen dem Spaß an der Freud! Ich bin lebensfroh und harmoniebedürftig, das möchte ich weitergeben und am besten auch noch verbreiten.

Das komplette Interview lesen Sie auf brigitte.de

Stefanie Hellge