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Gestalter von "Dark Side of the Moon"-Cover: Pink Floyds Grafikdesigner Thorgerson ist tot

Er hat die Albumcovers einer der erfolgreichsten Bands aller Zeiten gestaltet: Storm Thorgerson, Chefdesigner von Pink Floyd, ist im Alter von 69 Jahren an einer Krebserkrankung gestorben.

Der britische Grafikdesigner Storm Thorgerson ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Berühmt wurde er durch das Cover der Pink-Floyd-Platte "The Dark Side of the Moon". Wie seine Familie mitteilte, starb er im Kreis seiner Angehörigen und Verwandten an Krebs. Thorgerson war seit schon als Teenager mit den Gründungsmitgliedern der britischen Rockband befreundet. Später wurde er ihr Chefdesigner.

Pink Floyd gelang 1973 mit dem Album "The Dark Side of the Moon" einer der größten Erfolge aller Zeiten. Mit über 50 Millionen verkauften Exemplaren gilt es heute als das zweitmeistverkaufte Album, hinter Michael Jacksons "Thriller". Für die Bekanntheit des Albums war auch die Gestaltung des Covers ausschlaggebend: Auf einem schwarzen Hintergrund schuf Thorgerson ein dreieckiges Prisma, das Licht in Farben des Regenbogens zerstreute.

Thorgerson hinterlässt seinen Sohn Bill, seine Frau Barbie Antonis und deren Kinder Adam und Georgia sowie seine Mutter Vanji, hieß es in einer Erklärung der Familie. Pink-Floyd Sänger David Gilmore drückte auf der Facebook-Seite der Band seine Anteilnahme aus. Von 1968 bis heute habe Thorgerson für Pink Floyd gestaltet, seine Arbeiten seien untrennbar mit der Musik der Band verbunden. Zudem habe er einen großartigen Freund verloren, schrieb Gilmore weiter.

juho/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(