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JAZZ-FUNK: THE JAMES TAYLOR QUARTET: Room At The Top

Hammond forever. Der britische Orgelstar James Taylor, schon zu Diensten von U2, Tina Turner und den Manic Street Preachers, haut auf seinem mittlerweile 19. Album wieder in die Tasten, dass die Funk-Funken fliegen.

Hammond forever. Der britische Orgelstar James Taylor, schon zu Diensten von U2, Tina Turner und den Manic Street Preachers, haut auf seinem mittlerweile 19. Album wieder in die Tasten, dass die Funk-Funken fliegen.

Begleitet von der Acid-Jazz-Legende Roy Ayers am Vibrafon, Ian Anderson (Jethro Tull) an der Querflöte und drei Gastsängerinnen, mixt sein Quartett, das mit einer mehrköpfigen Bläser-Sektion längst keines mehr ist, einen Cocktail aus beruhigenden Lounge-Zutaten und jeder Menge Aufputsch-Groove. Das Ganze klingt nach Martini, Go-Go-Girls und flotten Gangsterfilmen aus den siebziger Jahren.

Beine geschüttelt, Bauch gerührt: Dieser Jazz ist absolut tanzbar.