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KONZERTVORSCHAU: Internationale Stars auf deutschen Bühnen

Im September touren eine Reihe von internationalen Topstars durch Deutschland, darunter so namhafte Künstler wie Alicia Keys, David Bowie und Bryan Ferry.

Das musikalische Sommerloch ist vorbei. Im September besuchen wieder einige Künstler von internationalem Rang die deutschen Konzertsäle. Mit Alicia Keys kommt allerdings nur ein weiblicher Jungstar auf Tournee. Die Bühnen gehören vorzugsweise den Männern, und da besonders denen, die wie David Bowie und Bryan Ferry schon ein paar Jahre auf dem Popstar-Buckel haben.

David Bowie:

Als David Bowie im Juli in Köln zu seinem bislang einzigen Deutschland-Konzert antrat, da war das für viele Fans eine kleine Offenbarung, da sie ihren Star schon lange nicht mehr so nah erleben konnten. Der Andrang, der zu Schwarzmarktpreisen von bis zu 200 Euro pro Ticket geführt hatte, blieb nicht folgenlos. Nun schiebt David Bowie noch drei Konzerte nach in Berlin (22.), Bonn (27.) und München (29.).

Bryan Ferry:

Er ist, war und wird immer es immer sein: der große elegante Gentleman des Pop. Auch mit angegrauten Schläfen zählt der Roxy-Music-Sänger immer noch zu den ganz Großen auf der Konzertbühne. So zu bestaunen in Hamburg (13.), Bonn (14.), Bielefeld (15.), Berlin (17.), Frankfurt/Main (18.) und Mannheim (20.).

A-HA:

Mitte August haben die drei Norweger den zweiten Teil ihrer Welttournee erfolgreich in Brasilien gestartet. Nun statten Morten, Paul und Magne ihren deutschen Fans einen ausgiebigen Besuch ab und machen Halt in Leipzig (15.), München (17.), Stuttgart (18.), Nürnberg (19.), Halle/Westfalen (21.), Hannover (22.), Köln (23.), Oberhausen (25.), Bremen (27.), Berlin (28.) und Hamburg (29.). Die Tournee endet am 1. Oktober in Frankfurt/Main.

Oasis:

Dass die Gebrüder Noel und Liam Gallagher nicht nur herausragende Maulhelden, sondern auch recht begabte Musiker sind, haben sie mit ihrem aktuellen Album »Heathen Chemistry« deutlich bewiesen. Nun wollen die Briten ihre Songs auch live zu Gehör bringen in Bremen (19.) und Stuttgart (20.).

James Taylor:

Seine Konzerte in Europa gehören zu den seltenen Ausnahmen, für die Fans auch weite Anreisen in Kauf nehmen. James Taylor wird sicherlich nicht nur seine großen Klassiker von »You?ve Got A Friend« bis »Fire & Rain« präsentieren, sondern auch zwischendrin wieder gewohnt amüsant über dies und das plaudern. James Taylor singt in Frankfurt/Main (11.) und Hamburg (12.).

Alicia Keys:

Spätestens seit dem fulminanten Erfolg ihres Songs »Fallin?« kennt fast jeder die enorm variationsreiche Stimme der Amerikanerin, die mit ihrem Album »Songs In A Minor« auf Anhieb Millionenumsätze machte. Von ihrer nicht nur vokalen Ausstrahlung kann man sich überzeugen in Düsseldorf (29.) und Frankfurt/Main (30.). Weitere Termine folgen im Oktober.

Xavier Naidoo:

Im Frühjahr hat er seinen Fans bereits in kleinen Clubs seine Songs präsentiert. Nun kommt Xavier Naidoo in die größeren Hallen und möchte seine nicht nur vokale Qualität beweisen in Bielefeld (1.), Bremen (2.), Dresden (6.), Erfurt (7.), Oberhausen (8.), Köln (9.), Göttingen (11.), Hamburg (12.), Hannover (13.), Mannheim (15.), Stuttgart (17.), Frankfurt/Main (19.), Nürnberg (22.), München (23.), Saarbrücken (27.) und Karlsruhe (30.). Weitere Termine folgen im Oktober.

Right Said Fred:

Mit dem Gassenhauer »You're My Mate« haben die Brüder Richard und Fred Fairbrass im vergangenen Jahr wieder den Faden aufgenommen, den sie nach dem »I?m Too Sexy«-Erfolg kurzfristig verloren hatten. Nun gehen sie auf große Stimmungstournee durch Deutschland und heben die Laune in Hamburg (12.), Leipzig (13.), Berlin (14.), Hamburg (15.), Köln (17.), Stuttgart (18.) und München (19.).

Lee Hazlewood:

Als Komponist, Arrangeur und Duo-Partner für Nancy Sinatra machte er in den 60er Jahren mit Hits wie »Something Stupid« und »Summer Wine« seinen Weg. Nun kommt der Amerikaner mit der schnurrigen Stimme im Sologang nach Hamburg (13.), Berlin (14.) und Darmstadt (18.).

Badly Drawn Boy:

Als Mann mit der Mütze hat er sich einen Namen gemacht. Nun trumpft er mit den Songs zum Hugh-Grant-Film »About A Boy« zusätzlich auf. Seine musikalischen Qualitäten präsentiert der Brite in Hamburg (17.), Berlin (18.), Köln (19.), München (21.) und Frankfurt/Main (24.)

Elvis Costello:

Mit »When I Was Cruel« liefert Elvis Costello sein erstes Album seit sieben Jahren. Leider lässt der Tourneeplan des introvertierten Briten nur Platz für ein einziges Deutschland- Konzert, das er in Köln (16.) geben wird.

Achtung: Alle Termine beruhen auf Angaben der Veranstalter und können sich kurzfristig ändern