HOME

Robert Moog: Der Vater des Synthesizers

Die Beatles, die Beach Boys, Kraftwerk oder Pink Floyd: Sie alle benutzten auf ihren Platten den Moog Synthesizer. Jetzt ist Robert Moog, der Erfinder des legendären Instruments, gestorben.

Im Alter von 71 Jahren ist Robert Moog in Asheville, North Carolina, gestorben. Wie seine offizielle Webseite moogmusic.com berichtet, starb der Erfinder des nach ihm benannten Moog Synthesizers an einem Gehirntumor. Der Moog hielt in den 60er Jahren seinen Einzug in die Welt der Popmusik. In den 70er Jahren entwickelte er sich zum Kult-Instrument erfolgreicher Bands wie Pink Floyd oder Kraftwerk, die den Synthesizer kreativ zur Ausweitung ihres klanglichen Spektrums einsetzten. Ein bekanntes Beispiel ist die Verwendung in Pink Floyds "Shine On You Crazy Diamond", wo der Moog den Klang einer Trompete imitiert.

Aber auch im Krautrock (Tangerine Dream), Progressive Rock (Keith Emerson) oder Jazz Rock (Chick Corea) fand der Moog weite Verbreitung. Viele Funk- und Soul-Alben dieser Dekade leben von dem Sound des Minimoog. So bediente sich Stevie Wonder auf einigen seiner besten Alben dieses Instruments. Die Alben der Funk-Gruppe Parliament und später Funkadelic hätte es ohne den Moog vielleicht gar nicht gegeben. 1975 kam der Taurus auf den Markt, dessen orgelähnliche Pedale synthetische Bass-Klänge erzeugten.

Bach brachte den Durchbruch

Der 1934 in New York geborene Moog begann schon als Teenager mit elektronischen Instrumenten zu experimentieren. Er studierte Physik und Elektrotechnik und entwickelte nach seiner Promotion 1963 den ersten spielbaren modernen konfigurierbaren Synthesizer. Seinen ersten Auftritt auf einem Pop-Album hatte das Instrument auf dem Album der Monkees, "Pisces Aquarius Capricorn & Jones Ltd". War die Klangerzeugung mit diesem auf der analogen Technologie basierendem Gerät anfangs noch sehr aufwendig, eroberte sein 1970 entwickelter Minimoog schnell den Massenmarkt. Entscheidend für den Durchbruch war ein Album mit elektronischen Versionen von Bach-Stücken, das Moogs Assistent Walter Carlos (der sich nach einer Geschlechtsumwandlung 1972 in Wendy Carlos umbenannte) eingespielt hatte. "Switched-on Bach" gewann damals drei Grammys.

Moog kam auch beim Beatles-Album "Abbey Road" und dem Soundtrack von Stanley Kubricks Film "Uhrwerk Orange" zum Einsatz. Der Hit "Good Vibrations" der Beach Boys wurde mit einem Theremin von Moog eingespielt. Später benutzten Bands wie Genesis, U2 und Police die breiten Bass-Töne seines Synthesizers. Noch größeren Erfolg hatte er seit 1971 mit dem tragbaren Minimoog Model D, der noch mehr Variationen bot.

Renaissance in den 90er Jahren

Lange Zeit sah es so aus, als wären analoge Synthesizer von digitalen verdrängt worden, doch in den letzten Jahren erlebten sie eine Renaissance - vor allem wegen ihrer klanglichen Qualitäten. 2001 wurde Moog mit dem Polar Music Prize ausgezeichnet, dem inoffiziellen Nobelpreis für Musik. Noch heute wird der Minimoog als Referenzgerät zur klanglichen Beurteilung aktueller Geräte herangezogen.

Moog war zwei Mal verheiratet und hat fünf Kinder aus erster Ehe. Vor allem wird er jedoch in der Musik weiterleben.

che, mit Material von DPA

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(