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Berühmter Komponist: Düsseldorf widmet Robert Schumann ein eigenes Museum

Nur wenige Jahre lebte Robert Schumann mit seiner Frau und den sieben Kindern in Düsseldorf. Dennoch schuf er in dieser Zeit ein Drittel seines Gesamtwerks. In einem ehemaligen Wohnhaus des Komponisten richtet die Stadt nun ein Museum ein.

Ein Museum für Robert Schumann in Düsseldorf

Ein Porträt von Robert Schumann, 1836

Picture Alliance

Bisher ist es nur eine Gedenkstätte, die in Düsseldorf an Robert Schumann (1810 - 1856) erinnert. Schon in zwei Jahren soll aus dem ehemaligen Wohnhaus des Komponisten jedoch ein Museum werden, das nur ihm gewidmet ist. Etwa im Oktober 2020 solle der rund 3,2 Millionen Euro teure Umbau beendet sein, erklärte die Stadt. Schumann lebte von 1850 bis 1854 in Düsseldorf. Das Haus in der Bilker Straße 15 ist das einzige in der historischen Bausubstanz erhaltene Wohnhaus der Familie Schumann. Der Komponist der Romantik schuf in seiner Düsseldorfer Zeit etwa ein Drittel seines Gesamtwerks.

Ehemaliges Wohnhaus von Clara und Robert Schumann in Düsseldorf

Eine Gedenktafel schmückt das ehemalige Wohnhaus von Clara und Robert Schumann in Düsseldorf

DPA

In der Ausstellung sollen Notenblätter, Handschriften, Briefe und Programmzettel gezeigt werden, die bislang nur selten oder gar nicht zu sehen waren. Ein besonders wertvolles Exponat ist das Notenblatt von Schumanns berühmter Rheinischer Symphonie. Einzelne Räume sollen dem Komponisten, der in Düsseldorf Städtischer Musikdirektor war, seiner Frau Clara und den Kindern gewidmet sein. 

Wen soll das Schumann-Museum nach Düsseldorf locken?

Die Leitung des Museum mit einer Fläche von 650 Quadratmetern soll das nahe gelegene, von der Stadt getragene Heinrich-Heine-Institut übernehmen. "Ziel ist es, eine breite Zielgruppe zu erreichen und somit Menschen jeden Alters sowie mit und ohne Vorwissen für das Leben und Werk Schumanns zu interessieren", erklärte die Stadt

Das Gebäude war von 1852 an Wohnsitz des Musikerehepaars Robert und Clara Schumann und ihrer sieben Kinder. Schumann selbst hatte in Düsseldorf dreieinhalb Jahre von 1850 bis zu seiner Einlieferung in eine Nervenheilanstalt bei Bonn gewohnt.

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sve / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(