HOME

Unfall auf der Reeperbahn: Party-DJ Chriss Tuxi tödlich verunglückt

Ausgerechnet der Alkohol wurde dem österreichischen Party-DJ Chriss Tuxi zum Verhängnis. Ein betrunkener Autofahrer war nach dem Hamburger Schlager-Move in das Fahrzeug des 37-Jährigen gerast.

Seine Songs handelten vom Trinken und Partymachen - jetzt ist der österreichische Sänger und DJ Chriss Tuxi (37) bei einem Verkehrsunfall mit einem Betrunkenen ums Leben gekommen. Der DJ, der mit Songs über den Bierkönig auf Mallorca bekannt wurde, starb nach Angaben der Polizei in der Nacht zu Sonntag nach dem Unfall auf der Hamburger Reeperbahn.

Ein betrunkener Autofahrer hatte eine rote Ampel missachtet und war seitlich in Tuxis Wagen gerast. Tuxi, der mit richtigem Namen Christian Cabala hieß, starb kurz darauf im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Er war zuvor beim Schlager-Move aufgetreten.

Entsetzt und tief getroffen zeigt sich seine Fangemeinde auf der Homepage: "Wir werden dich nie vergessen."

DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(