HOME

"Get the F*ck out of my House": Playmate und Ex-Dschungelcamper - diese Stars lassen sich einsperren

Das Konzept klingt verwegen: In der ProSieben-Show "Get the F*ck out of my House" beziehen 100 Menschen ein Einfamilienhaus - und müssen möglichst lange ausharren. Diesmal sind sogar Promis dabei.

"Get the F*ck out of my House"

ProSieben sendet eine neue Staffel von "Get the F*ck out of my House" - diesmal sogar mit Promis.

Das Konzept erinnert ein wenig an "Big Brothers" - nur unter radikal verschärften Bedingungen: In der ProSieben-Show "Get the F*ck out of my House" beziehen 100 Kandidaten ein Einfamilienhaus und müssen möglichst lange durchhalten - im schlimmsten Fall einen Monat. Wer als Letzter übrig bleibt, gewinnt 100.000 Euro.

Im Januar 2018 ging ProSieben mit diesem Format an den Start. Obwohl es zu turbulenten Szenen kam und es im Haus bisweilen drunter und drüber ging, blieb das Interesse der Zuschauer überschaubar. Was vielleicht auch daran lag, dass sich bei einem Gewimmel von 100 Menschen auf engstem Raum kaum wiedererkennbare Charaktere herausbilden.

Martin Kesici und Natalia Osada sollen die Zuschauer locken

Das soll bei der zweiten Staffel anders werden. Deshalb hat ProSieben vier "Prominente" engagiert. Menschen, die man schon mal irgendwo im Fernsehen gesehen hat und die man deshalb wiedererkennen könnte. Sie sollen das Publikum bei der Stange halten.  Bei den vier Promis handelt es sich um Martin Kesici, der 2012 im Dschungelcamp saß und 2017 an der RTL-Kuppelshow "Adam sucht Eva" teilnahm. Auch Natalia Osada, 28, nahm an dieser Staffel der Nacktshow teil. Nun geht sie zusammen mit Kesici in das 63 Quadratmeter kleine Haus in Mettmann. Dort werden sie auf das Playmate Saskia Atzerodt treffen, die bei ihrer Teilnahme an den RTL-Formaten "Das Sommerhaus der Stars" und "Bachelor in Paradise" Trash-TV-Erfahrungen sammelte. Der Vierte im Bunde ist Mike Heiter, Musiker und Teilnehmer von "Love Island". 

Diese vier Teilnehmer sollen die Sendung in die Schlagzeilen hieven und für Gesprächsstoff sorgen, damit diesmal mehr Zuschauer einschalten. Dass auch die prominenten Kandidaten nicht nur aus Spaß teilnehmen, verriet Mike Heiter  in einem Interview: "Ich habe - da bin ich ehrlich - wegen der Gage mitgemacht, aber auch wegen der 100.000-Euro-Gewinnsumme und der Erfahrung", sagte der 26-Jährige. Wenn er tatsächlich 100 Tage in dem Horrorhaus durchhält, hat er sich das Geld redlich verdient.

"Get the F*ck out of my House" startet am ab 9. April auf ProSieben

Vor dem Dschungel ins Magazin: Das fragwürdige Nacktkalkül der Dschungelfrauen
che