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"Sing meinen Song" Verpasster Einsatz und ein Neustart: Beim Staffelfinale patzte Max Giesinger gleich doppelt

Max Giesinger patzte beim "Sing meinen Song"-Finale gleich doppelt
Max Giesinger patzte beim "Sing meinen Song"-Finale gleich doppelt, hier mit Sängerin LEA im Duett
© Markus Hertrich / TV Now
Das Finale der siebten "Sing meinen Song"-Staffel war gewohnt emotional. Max Giesinger verabschiedete sich allerdings mit zwei Patzern.

Am Dienstagabend ging die mittlerweile siebte Staffel von "Sing meinen Song" zu Ende. Die Künstler MoTrip, Nico Santos, Ilse DeLange, Max Giesinger, Jan Plewka, Michael Patrick Kelly und LEA verabschiedeten sich traditionsgemäß mit emotionalen Duetten. Doch einer patzte dabei gleich doppelt: Sänger Max Giesinger.

Gemeinsam mit MoTrip wollte er dessen Hit "So wie du bist" performen. Allerdings gab es Probleme mit der Technik und bei Giesingers Einsatz kam es zu Störgeräuschen. Das merkte er dann auch nach wenigen Tönen – und musste von vorne starten. Allerdings: Das kam auch in der Vergangenheit schon des Öfteren vor. Schließlich performen die Musiker live auf der Bühne. 

"Sing meinen Song"-Teilnehmer Max Giesinger verpasste seinen Einsatz

Aber auch der zweite Auftritt von Max Giesinger blieb nicht fehlerfrei. Gemeinsam mit Sängerin LEA wollte er seinen Song "Für immer" in der Version der 27-Jährigen singen. Doch mitten im Song kam es zum erneuten Aussetzer: Der 31-Jährige verpasste seinen Einsatz und man hörte nur LEA, die auf dem Klavier spielte. "Können wir die zweite Strophe nochmal machen? Ich wusste nicht, wie lange die Pause geht", gab der Sänger etwas beschämt zu. LEA erklärte: "Es ist keine Pause." Max Giesinger versuchte sich zu rechtfertigen: "Wenn man das tausend Mal anders gesungen hat", sagte er in Bezug darauf, dass er den Song ja sonst allein performt. 

Und tatsächlich entstehen die Duette am Ende einer "Sing meinen Song"-Staffel mit sehr wenig Vorbereitungszeit. Dass da mal Patzer passieren, ist also verständlich. Und auch die anderen Künstler störten die beiden Aussetzer nicht. Sie erklärten stattdessen immer wieder nur: "Wir wurden alle zusammen irgendwo auf einen Fleck geschmissen, einmal zusammen in einer Schüssel durchgerührt und plötzlich sind wir alle verliebt ineinander. Große, große Liebe", wie es Sängerin LEA zusammenfasste.

Die Quoten beweisen, dass die Liebe nicht nur unter den Musikern herrschte, sondern auch viele Zuschauer von dem Format nach wie vor begeistert sind: Die Show erreichte 9,5 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen und sicherte sich damit die Marktführerschaft in der Primetime.

Quelle: "Sing meinen Song" auf TV Now

maf

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