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"Stromberg" liefert starke Quoten: Das größte Ekel aller Zeiten ist zurück

Fies, fieser, Stromberg. Auch im fünften Jahr ist die Popularität des fiktiven Bürotyrannen ungebrochen. Die Auftaktfolge zur fünften Staffel bescherte Privatsender ProSieben einen beachtlichen Quotenerfolg.

Einen Chef wie ihn wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind. Bernd Stromberg beleidigt Ausländer, grabbelt hübschen Kolleginnen am Allerwertesten, buckelt nach oben und tritt nach unten. Kurz: Stromberg ist der größte TV-Kotzbrocken seit Alfred Tetzlaff. Und doch lieben die Deutschen ihren "Papa Bernd" und seine fiesen Sprüche heiß und innig.

Auch im fünften Jahr hält diese Begeisterung ungebrochen an: 2,06 Millionen Bundesbürger schalteten laut Quotenmeter.de am Dienstagabend ein, als die erste Folge der fünften Staffel über die Bildschirme flimmerte. Besonders erfreulich für Haussender Prosieben: 1,79 Millionen von ihnen gehören zur Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen, ein Bestwert für die Programme nach 22 Uhr. Mit einem Marktanteil von 16 Prozent lag die Comedyserie mit Christoph Maria Herbst auch deutlich über dem Senderschnitt von derzeit 11,7 Prozent.

Damit hält die Serie ungefähr das Quotenniveau, mit dem "Stromberg" vor zwei Jahren in das vierte Jahr startete. Damals schauten 16,8 Prozent der Werberelevanten zu, insgesamt erreichte die Staffel einen Marktanteil von durchschnittlich 16,6 Prozent.

jwi