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"Tatort" auf Twitter: "Und wieso ging der #Tatort einfach mittendrin aus?!"

Die Bibi und der Eisner mitten im Spionagekrieg: Der Wiener "Tatort" versuchte sich am ganz großen Kino. Auf Twitter reagieren die Zuschauer amüsiert, sind aber in einem Punkt sehr empört.

Bibi Fellner (Adele Neuhauser) und Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) sind im "Tatort"-Fall "Deckname: Kidon" in einen Agentenkrieg verwickelt

Bibi Fellner (Adele Neuhauser) und Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) sind im "Tatort"-Fall "Deckname: Kidon" in einen Agentenkrieg verwickelt

Atomwaffen, Agenten, Action - ein neuer Blockbuster im Kino? Eine neue spektakuläre US-Serie? Zweimal: nein. Es handelt sich um den "Tatort" aus Wien. Im Fall "Deckname: Kidon" haben es die österreichischen Ermittler Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) mit einem toten Diplomaten und einem Bösewicht im James-Bond-Format zu tun, außerdem hat der Mossad seine Hände im Spiel. Und es gibt tatsächlich zwei Verfolgungsjagden. Anders als beim Weimarer Team Lessing und Kira Dorn ist das aber alles bierernst gemeint. Und was sagt Twitter dazu? Die Nutzer reagieren amüsiert. Der ein oder andere Zuschauer zieht sogar Schlüsse für den Alltag. Es passiert schließlich nicht alle Tage, dass man miterlebt, wenn ein Handy abgehört wird:

Sogar eine Frau namens Merkel äußert sich zum Thema Handy abhören:

Die Verfolgungsjagden wurden natürlich auch kritisch beäugt:

Für großes Entsetzen sorgte dann aber der Schluss:

Doch so manch einer hat noch Hoffnung.

Allerdings steht bereits heute fest: Nein, diese Hoffnung wird nicht erfüllt werden. Bis der nächste "Tatort" aus Österreich läuft, wird es noch einige Monate dauern. Bei nicht allen ist der Wunsch nach einer Lösung des Falls groß:

Nicht nur die Ansichten darüber gehen auseinander, natürlich gibt es unterschiedliche Meinungen, wie der "Tatort" denn nun war. Mutig?

Unrettbar?

Egal, ob man ihn gut fand oder nicht - Hauptsache, man hat ihn geguckt:

ukl