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"Wer wird Millionär?": Ist Monsanto ein brasilianischer Fußballer? Kandidatin scheitert beinahe bei 4000 Euro

Um ein Haar wäre Kandidatin Jasmin Capuano bei "Wer wird Millionär?" frühzeitig gescheitert. Sie konnte mit Monsanto nichts anfangen. Am Ende ging sie dennoch mit viel Geld nach Hause.

"Wer wird Millionär?"

Jasmin Capuano gewann bei "Wer wird Millionär?" viel Geld - dabei wäre sie um ein Haar schon bei der 4000-Euro-Frage rausgeflogen?

MG RTL D

Jasmin Capuano strahlte am Montagabend über beide Ohren: Mit 64.000 Euro ging sie nach Hause. Ihr Auftritt bei der Quizshow "Wer wird Millionär?" war ein voller Erfolg. Doch anstatt eines wäre es beinahe eine Bruchlandung geworden. Denn die Kandidatin aus Bad Dürkheim hätte sich um ein Haar kräftig blamiert und wäre beinahe schon bei der 4000-Euro-Frage rausgeflogen.

Und die war gar nicht mal so schwer. Günther Jauch wollte Folgendes wissen: "Für einen deutschen Rekordpreis von rund 60 Milliarden Euro wechselte unlängst zu ...?" A: Hertha, B: Werder, C: Bayer oder D: Schalke.

"Wer wird Millionär?": Günther Jauch muss helfen

Vier Bundesligamannschaften standen also zur Auswahl, darunter ein Werksklub, das heißt ein Verein, der den ihn finanzierenden Konzern im Namen trägt. Das hätte ein wichtiger Hinweis sein müssen, auch wenn es bei dem Namen "Monsanto" nicht sofort klingelt und man nicht weiß, dass es sich um einen Saatguthersteller handelt.

Wenn man Monsanto für einen Spieler hält, vielleicht einen pfeilschnellen brasilianischen Stürmer, an dem BSC oder Schalke 04 das gleiche Interesse haben könnten wie Bayer Leverkusen - dann müsste man eigentlich bei der Verkaufssumme stutzig werden: 60 Milliarden Euro für einen Spieler? Wo der bisherige Rekordtransfer bei 222 Millionen Euro für Neymar lag?

Letztlich war das auch der Gedankengang, der die Kandidatin auf den richtigen Weg brachte: "Für 60 Milliarden? Also entweder ist es eine Fangfrage und sie meinen den Konzern Bayer. Oder es ist ein Fußballverein." 

Urlaub auf Mallorca

Tatsächlich spielte die Rheinland-Pfälzerin mit dem Gedanken, es könne sich um einen brasilianischen Fußballspieler handeln, schließlich höre man immer wieder von Rekordsummen für Transfers.

Zum Glück griff ein und half seiner Kandidatin mit ein paar Gedankenanstößen auf die richtige Spur. So kam sie auf die richtige Antwort Bayer - und schaffte es letztlich bis zu 64.000 Euro. Dafür will sie ihre 75-jährigen Oma zum gemeinsamen Urlaub nach Mallorca einladen.

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