HOME
TV-Tipp

ARD-Serie "Das Verschwinden": Die dunklen Geheimnisse einer Kleinstadt

Wo ist die 20-jährige Janine? Die ARD-Serie "Das Verschwinden" ist gleichermaßen Krimi und Gesellschaftsdrama - und entblättert nach und nach die Lebenslügen der Bewohner einer bayerischen Kleinstadt.

Das Verschwinden

"Das Verschwinden" ist eine achtteilige Serie, die das Erste ab dem 22. Oktober an vier Abenden um 21.45 Uhr in Doppelfolgen zeigt. Regie führt der bekannte Filmemacher Hans-Christian Schmidt. Der ist bislang mit Kinoproduktionen in Erscheinung getreten, darunter "Nach Fünf im Urwald", "23", "Crazy", "Lichter" oder "Requiem". Jetzt gibt er sein Debüt als Serien-Regisseur. Wie der Titel andeutet, geht es um eine verschwundene Person: Die 20-jährige Janine Grabowski (Elisa Schlott) ist eines Tages wie vom Erdboden verschluckt. Die filmische Inszenierung des vermissten Mädchens erinnert ein wenig an Laura Palma aus "Twin Peaks" von David Lynch. Doch anders als dessen Serie enthält "Das Verschwinden" keine Mystery-Elemente und ist frei von dem surrealen Touch, den David Lynchs Werk auszeichnet. Vielmehr ist der Achtteiler fest in der Realität verortet.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(