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"Bauer sucht Frau": Der muss nicht mal sein Shirt ausziehen - darum wollen alle Bauer Gerald

Er bricht alle Rekorde bei "Bauer sucht Frau": Bauer Gerald aus Namibia bekam so viele Zuschriften wie noch kein Kandidat der Kuppel-Show. Gleich fünf Frauen buhlten am Montagabend um seine Gunst. Das macht den Bauern so beliebt.

Bauer sucht Frau: Das sind die zwölf Bauern der neuen Staffel

Ausnahmezustand und Zickenkrieg bei "Bauer sucht Frau": Gleich fünf Frauen buhlten am Montagabend zu Beginn der 13. Staffel um Bauer Gerald aus Namibia. Der 31-Jährige bekam so viele Zuschriften wie noch kein Kandidat der Kuppel-Show vor ihm.

"Dieser junge Mann ist ein Fall für unser 'Bauer sucht Frau'-Rekordbuch. Er hat die größten Ländereien, die weiteste Anreise und die meiste Post in zwölf Jahren 'Bauer sucht Frau' bekommen“, schwärmte Moderatorin Inka Bause.

Doch was macht den Bauern so beliebt?

1. Gerald sieht gut aus.

Blond, muskulös, Dreitagebart, tolles Lächeln - der Sohn von deutschen Auswanderern, die vor drei Generationen nach Namibia zogen, bringt alles mit, was einen Traummann ausmacht. 

2. Gerald ist sympathisch und intelligent. 

Der 31-Jährige kann nicht nur mit seinem Aussehen punkten. Er ist intelligent und kann im Gegensatz zu den sonst eher schüchtern wirkenden Bauern auch flirten. "Ich habe mich, was Party machen angeht, ausgetobt", sagt er über sich selbst. Die Richtige war allerdings bislang nicht dabei.

3. Gerald verspricht seiner Auserwählten ein sorgenfreies Leben in Namibia.

"Hast du dir schonmal übers Auswandern Gedanken gemacht?", fragte Gerald eine der Kandidatinnen. Denn seine Auserwählte soll mit ihm auf der über 15.000 Hektar großen Farm mit 1300 Rindern in Afrika leben. Dort besitzt Gerald ein eigenes und luxuriöses Haus - tägliche Begegnung mit Giraffen und wilden Tieren nicht ausgeschlossen. 

Bauer Gerald

Wer soll dein Herzblatt sein? Moderatorin Inka Bause mit Bauer Gerald und seinen Damen Reni, Jennifer, Anna, Andrea und Christine (v.l.)

Bauer Gerald muss sich für zwei Frauen entscheiden

Aus den hunderten von Zuschriften wählte Gerald fünf Frauen aus, die beim Scheunenfest aufeinander trafen: Reni (24, Studentin), Jennifer (28, Erzieherin), Anna (27, Projektleiterin), Andrea (26, Polizistin) und Christine (24, Studentin). Die waren allerdings gar nicht davon begeistert, dass sich Gerald gleich mehrere mögliche Kandidatinnen zum Speed-Dating bestellte. "Im Normalfall sind es doch immer nur zwei. Zwei Millionen Einwohner in Namibia. Ihm läuft keine Frau über den Weg. Da dachte er sich, er lädt sich gleich mal eine Handvoll ein", sagte Reni. 

Am Ende musste sich der fesche Bauer für zwei Damen entscheiden, die ihn auf seiner Farm in Namibia besuchen dürfen. Als die Wahl am Ende auf Christine und Anna fiel, gab es sogar Tränen. "Ich habe mich in den Bauern verguckt, nicht in Namibia", schluchzte Jennifer.

Ob Gerald die richtige Wahl getroffen hat? Das wird sich in der kommenden Woche bei der Hofwoche zeigen.

Kuppelshow bei RTL: Landwirte von Ostfriesland bis Namibia: Das sind die Bauern der 13. Staffel
Gerald aus Namibia

Gerald, Farmer aus Namibia

Der 31-Jährige lebt mit seinem Vater und dessen Frau in vierter Generation im afrikanischen Namibia. Auf 15.000 Hektar züchten sie Rinder, Antilopen und Schafe und betreiben nebenbei ein Lohnunternehmen für Maisanbau. "Meine Traumfrau sollte zwischen 25 und 35 Jahren alt sein. Dabei offen, aufgeweckt, ehrlich und selbstbewusst, damit sie mir, wenn es nötig ist, auch Paroli bieten kann. Am liebsten wäre mir, wenn sie sportlich und aktiv ist. Bei uns sind wir wegen der Größe der Farm viel unterwegs – oft auch zu Fuß. Und gesund muss sie sein, denn das nächste Krankenhaus ist eine Stunde Fahrt entfernt."


Bauer sucht Frau: Das sind die zwölf Bauern der neuen Staffel


mai
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(