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Dschungelcamp, Tag 14: Die Drei von der Zankstelle

Kurz vor Ende des Dschungelcamps drehten die Kandidaten noch einmal mächtig auf: Während sich Thorsten, Jürgen und Menderes blamierten, kriegten sich Helena und Sophia in die Haare.

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Das Double blieb ihr versagt: Brigitte Nielsen wollte als erste Teilnehmerin die Dschungelkrone zwei Mal erringen, doch die Zuschauer machten ihr einen Strich durch die Rechnung und wählten sie aus dem Camp. Für Brigidde ein Schock: Damit hatte sie nicht gerechnet. Doch nachdem sie die Hängebrücke überquert hatte, konnte die Königin von 2012 schon wieder lachen.

Der 14. Tag im Dschungelcamp begann mit dem Auszug der Königin: Brigitte Nielsen wollte als erste Teilnehmerin die Dschungelkrone zwei Mal erringen, doch die Zuschauer machten ihr einen Strich durch die Rechnung und wählten sie aus dem Camp. Für Brigidde ein Schock: Damit hatte sie nicht gerechnet. Doch nachdem sie die Hängebrücke überquert hatte, konnte die Königin von 2012 schon wieder lachen. Wieder in Freiheit, besuchte Brigitte zunächst einen australischen Tierpark. Dort empfing sie ihr Ehemann Mattia Dessi, der schon sehnsüchtig auf seine Brigitte gewartet hatte.

Im Camp stand wieder eine Dschungelprüfung auf dem Programm. Während sich Sophia und Helena ausruhen durften, mussten die drei Männer ran. Die schienen sich zu freuen. Da wussten sie noch nicht, was auf sie zukommt. "Der große Preis von Murwillumbah" hieß die Dschungelprüfung. Thorsten, Menderes und Jürgen hatten zehn Minuten Zeit, im Auto einen Parcours zu absolvieren und dabei insgesamt fünf Sterne einzusammeln. Allerdings gab es ein paar Schikanen.

Nichts sehen, nichts hören, nicht sprechen

Denn alle drei Prüfungsteilnehmer wurden mit einem Handicap ausgestattet: Fahrer Jürgen konnte nichts sehen, Beifahrer Thorsten nichts hören. Und Menderes im Fond durfte nicht sprechen, sondern lediglich Zeichen an den Beifahrer geben. Auf diese Weise mussten die Drei die Strecke abfahren und dabei fünf Sterne einsammeln. Thorsten versuchte dem "blinden" Fahrer Jürgen immer wieder, den Weg zu weisen. Doch Legats Problem: Weil er mit dem Rücken zur Fahrtrichtung saß, gab er die Anweisungen spiegelverkehrt. Wenn er links sagte, fuhr Jürgen nach rechts - und umgekehrt. 

Ohne Sterne mussten die Drei schließlich den Heimweg ins Camp antreten. Der Grund: Sie schafften es nicht rechtzeitig vor Ablauf der Zeit ins Ziel. Entsprechend unzufrieden waren Thorsten, Jürgen und Menderes. "Wir haben uns nicht richtig abgesprochen und Arschkarte", fasste Jürgen den verpatzten Auftritt zusammen.

Die beiden verbliebenen Damen hatten viel zu besprechen. Als Sophia hörte, dass Helena aus Bequemlichkeit verzichtet, einen Schaden von 1500 Euro bei der Versicherung einzureichen, reagiert sie mit Unverständnis. Das brachte Helena auf die Palme: "Du bewertest es schon wieder. Der Bewertungskram geht mir echt auf den Keks." Später im Dschungeltelefon sprach Sophia die Situation noch einmal an: "Die Frau ist Horror! Die geht mir mittlerweile schon ganz schön auf die Nerven. Ich finde, die Wahrnehmung, die sie mit Geld hat, ist krank."

che
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(