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Fernsehpreis: ZDF-Dreiteiler gewinnt Emmy

Im September wurde der Emmy verliehen, der bedeutendste Fernsehpreis der USA. Jetzt hat die Academy nachgelegt und mit dem "International Emmy" weltweit Fernsehproduktionen geehrt. Auch Deutsche sind unter den Gewinnern

Der ZDF-Dreiteiler "Die Wölfe" ist in New York mit einem Emmy auszeichnet worden. Bei der Vergabe der internationalen Fernsehpreise konnten die Produzenten Regina Ziegler und Heiner Gatzemeier eine der begehrten Trophäen entgegennehmen. "Wir haben fünf Jahre an dem Projekt gearbeitet. Ich finde, wir haben den Preis verdient", sagte Ziegler später strahlend vor Journalisten. Das Doku-Drama über die Geschichte einer Berliner Jugendbande lief Anfang des Jahres im Fernsehen.

ZDF-Intendant Markus Schächter wurde bei der Galaveranstaltung in New York mit einem Ehren-Emmy ausgezeichnet. Der 60-Jährige erhielt den "Directorate Award" für seine Managementqualitäten. "Markus Schächter hat das ZDF durch eine turbulente Vergangenheit geführt und es gut für eine erfolgreiche Zukunft positioniert", sagte der frühere US-Außenminister Henry Kissinger in seiner Laudatio.

Gewinner des Abends: Großbritannien

Zwei weitere nominierte Produktionen aus Deutschland - beide von der ARD - gingen dagegen leer aus. Die Dokumentation "Der große Rausch - Ein Investmentbanker packt aus" von Stephan Lamby unterlag in der Kategorie Dokumentarfilm dem britischen Konkurrenten "The Ascent of Money". Die Comedy-Serie "Türkisch für Anfänger" konnte sich nicht gegen den japanischen Hit "Hoshi Shinichi's Short Shorts" durchsetzen.

Fünf Internationale Emmys gingen nach Großbritannien. Außerdem wurden Beiträge aus Brasilien, den Niederlanden und Dänemark ausgezeichnet. Der in zehn Kategorien verliehene Preis ehrt hervorragende Leistungen in ausländischen TV-Sendern.

Insgesamt waren dieses Jahr für die zehn Kategorien 41 Produktionen nominiert, darunter die drei aus Deutschland. In den vergangenen Jahren war das deutsche Fernsehen bei den Emmys mehrfach leer ausgegangen. Die internationale Academy of Television Arts & Sciences vergab die Preise zum 37. Mal.

DPA/AP / AP / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?