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Interview

GNTM-Finale: Honey über Kims Sieg, den verpatzten Kuss mit Michalsky und die Buhrufe

Michael Michalsky fehlt das Showtalent und Kim hätte ohne ihn auch nicht gewonnen: Am Tag nach dem GNTM-Finale gibt sich Alexander "Honey" Keen selbstbewusst - trotz der Buhrufe in der Arena.

Er sorgte in der vergangenen Staffel "Germany's Next Topmodel" für Aufregung: Männermodel Alexander Keen, genannt Honey. Eigentlich war er nur als Anhang dabei, doch seine unsensiblen Kommentare ließen ihn schnell zum Hassobjekt der Fans werden. Beim Finale auf Mallorca wurde er am Donnerstagabend vom Publikum ausgebuht. Und er musste zusehen, wie Kim - mittlerweile seine Exfreundin - die Show gewann. Wenn man ihn fragt, hat sie das natürlich auch wegen ihm. Dem stern erzählt Keen, warum Michael Michalsky kein Showtalent hat und warum er seiner Ex nicht persönlich gratuliert.

Gestern wurden Sie von 3000 Zuschauern beim GNTM-Finale auf Mallorca ausgebuht - haben Sie sich davon erholt?

Damit habe ich gerechnet, es war ja ein Auswärtsspiel. Und da muss man eben Eier beweisen, wie Oliver Kahn gesagt hat. Als Fußballer kenn ich das. Und für einen Bad Boy sind Buhrufe sowieso wie Applaus.

Ganz so bad waren Sie ja nicht: Wieso haben Sie sich in der Show nicht getraut, wie angekündigt Michael Michalsky zu küssen? 

Michalsky hat einen Rückzieher gemacht, ich war ja bereit. Wir hätten Fernsehgeschichte schreiben können!  Aber das hat er nicht gesehen. Ihm fehlt einfach das Showtalent. Michalsky wollte nicht - auch auf der Aftershow-Party nicht.

Haben Sie Kims Sieg noch lange gefeiert?

Klar, Team Honey war noch bis vier Uhr morgens unterwegs.

Moment mal, waren Sie nicht als Team Kim da?

Doch auch, aber es waren natürlich in erster Linie meine Freunde, die mich zum Finale begleitet haben. Aber die kennen Kim auch alle persönlich.

Haben Sie mit Kim denn nach ihrem Sieg gesprochen?

Nein. Wir haben uns zwar auf der Aftershow-Party gesehen aber nicht miteinander gesprochen. Aber das ist auch okay so.

Warum? Wollten Sie nicht wenigstens gratulieren?

Es ist ja eine schwierige Situation, wenn der Exfreund auch mit dabei ist. Da fand ich Abstand besser. Und gratulieren kann man ja auch anders. Ich hab eine SMS geschickt.

Haben Sie mit Kims Sieg gerechnet?

Ja, natürlich. Sie hatte das beste Gesamtpaket. Sie hat auf der einen Seite tolle Arbeit abgeliefert und eine super Arbeitsmoral - schleppte sich beispielsweise mit Fieber zu einem Job - und hatte andererseits den Showfaktor. Also das Drama um ihre kurzen Haare, den Nippelblitzer und natürlich ihr leicht verrückter Freund - da war Pfeffer drin. Sonst wäre es schnell langweilig geworden.

In einem Einspieler wurde gestern angedeutet, dass Kim und Elena C sich näher gekommen sein könnten. Was halten Sie davon?

Ich kann natürlich nachvollziehen, dass Elena Kim attraktiv findet und sie hat im Interview glaub auch gesagt, dass sie Frauen mag. Aber ich glaube nicht, dass da etwas Ernstes ist.

Gibt es bei Ihnen eigentlich schon eine neue Freundin?

Um Gottes Willen, nein. Dafür habe ich momentan auch überhaupt keinen Nerv.

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sst