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Tanzshow: Blaue Aliens, Zorro und Cha-Cha-Cha: Das Finale von "Let's Dance" in Bildern

Beim Finale von "Let's Dance" gaben Gil Ofarim, Angelina Kirsch und Vanessa Mai noch mal alles - und sorgten für ein knallbuntes Tanzspektakel. Für den großen Spott sorgte Stargast Helene Fischer.

Die "Let's Dance"-Finalisten

Die "Let's Dance"-Finalisten und ihre Tanzpartner. Von links: Tänzer Massimo Sinato mit seiner Promi-Partnerin, dem "Curvy Model" Angelina Kirsch, Sängerin Vanessa Mai mit Tänzer Christian Polanc und das Siegerpaar, Tänzerin Ekaterina Leonova und Sänger Gil Ofrahim 

Zum Finale der Tanzshow " " ließ RTL noch einmal richtig auffahren. Die Finalisten Gil Ofarim, Angelina Kirsch und Vanessa Mai traten in jeweils drei Tänzen gegeneinander an - und ließen es mächtig krachen. Am Ende ging aber nicht wie erwartet Favoritin Vanessa Mai als Siegerin von der Bühne - sondern Gil Ofarim holte den Titel.

Der konnte die Jury mit Partnerin Ekaterina Leonova am meisten überzeugen. Die beiden tanzten zuerst auf Wunsch der Jury den Cha-Cha-Cha, als zweites war in der Kategorie "Lieblingstanz" der Tango dran. Zum Abschluss wirbelten die beiden als blaue Aliens aus Avatar über die Bühne - ganz der Kategorie "Freestyle" angemessen. 

Gil Ofarim konnte seinen Sieg gar nicht fassen

Als Ofarim von seinem Sieg erfuhr, war er zunächst wie unter Schock. "Ich fasse es nicht, ich fasse es nicht", wiederholte er immer wieder. Als er sich wieder gefangen hatte, gab er sich bescheiden: "Wir haben alle gewonnen", so sein Fazit.

Für Spott sorgte indes . Sie trug zum goldenen Glitzer-Kleid eine merkwürdige Baseball-Kappe - und Twitter-Nutzer hatten eine große Freude, das hämisch zu kommentieren. "Bad Hair Day bei Helene" gehört da noch zu den harmloseren Kommentaren.


Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo