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"Todesengel": "Tatort"-Ermittler geraten unter Beschuss

Gerade durften die Bremer "Tatort"-Kommissare in der Jubiläumsfolge ermitteln, da müssen sie erneut ran: Diesmal haben es Inga Lürsen und Nils Stedefreund mit einem Heckenschützen zu tun.

Showdown am Hochofen: Vor der grauen Kulisse des Stahlwerks zucken Blaulichter von Polizeiwagen. Mit quietschenden Reifen fährt ein Sondereinsatzkommando an einer Halle vor. Vermummte Beamte mit schusssicheren Westen springen aus den Autos und überprüfen ihre Waffen. TV-Hauptkommissarin Inga Lürsen folgt ihnen und schaut sich nervös um. Plötzlich ein lauter Knall und ein Aufblitzen direkt neben ihrem Kopf: Der Schuss eines Heckenschützen hat die Ermittlerin knapp verfehlt. Sofort werfen sich Beamte schützend vor die Kollegin und bringen sie in Sicherheit. Von dem unheimlichen Schützen ist in der unübersichtlichen Industrieanlage nichts zu sehen.

"Todesengel" lautet der Titel dieser neuen "Tatort"-Folge von Radio Bremen, die an diesem Sonntag (20.15 Uhr) in der ARD gesendet wird. Der Höhepunkt spielt auf dem Gelände der Bremer Stahlwerke. Trotz eisiger Kälte fühlt sich Hauptdarstellerin Sabine Postel alias Inga Lürsen vor der tristen Industriekulisse pudelwohl: "Diese Drehorte in Bremen wirken zwar manchmal etwas versifft. Doch das ist hier wie im wirklichen Leben - kein 'Tatort', der in einer Villa mit Swimmingpool spielt." Auch der laute Knall des Schusses neben ihrem Ohr macht ihr nichts mehr aus: "Das war in einer anderen Folge schon mal schlimmer. Da musste ich Ohropax benutzen."

Suche nach der Nadel im Heuhaufen

Hauptkommissarin Lürsen und ihr Partner Nils Stedefreund (Oliver Mommsen) suchen diesmal "die Nadel im Heuhaufen", verrät Regisseur Thorsten Näter. "Ein Heckenschütze schießt auf Passanten und Autofahrer, ein Motiv ist nicht erkennbar. Wie sieht das Profil dieses 'Snipers' (Heckenschützen) aus? Am Anfang verursacht er nur Unfälle, doch dann tötet er auch." Die Spuren führen schließlich zu mehreren Verdächtigen.

Regisseur Näter schreibt die Drehbücher selbst, eins nach dem anderen. "Ein Arbeitstier eben", sagt er. Und er liebt Action: Damit alles echt aussieht, fährt Näter mit den Schauspielern zu einem Schießstand in Bremerhaven. Ein Waffenexperte zeigt die richtigen Handgriffe. Eine Schauspielerin zielt beim ersten Schuss mitten ins Schwarze - ein gutes Omen für den Film, finden alle.

Eine knifflige Arbeit erwartet die Ermittler, doch sie sind ein eingespieltes Team. Seit vielen "Tatort"-Folgen arbeiten Sabine Postel und Oliver Mommsen bereits zusammen. Und die Chemie zwischen beiden Schauspielern stimmt auch in den Filmrollen: "Am Anfang habe ich den jungen, aufstrebenden Polizeikollegen aus Bremerhaven noch etwas skeptisch beäugt. Aber im Laufe der Sendereihe hat sich das gelegt", sagt Postel. Und Mommsen bescheinigt der Vorgesetzten neidlos die größere Erfahrung: "Am Ende gebe ich ihr meistens Recht."

Hans-Christian Wöste/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(