Stahlwerk

Artikel zu: Stahlwerk

Stahlwerk

Stahlkonzern Salzgitter will Duisburger Stahlwerk HKM übernehmen

Der Stahlkonzern Salzgitter will die Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) in Duisburg übernehmen. "Nach intensiven Verhandlungen und unter Vermittlung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch" sei eine Vereinbarung zur Fortführung des Stahlwerks vereinbart worden, erklärte Salzgitter am Freitag. Demnach ist ein Verkauf der HKM-Anteile im Besitz von Thyssenkrupps Stahlsparte zum 1. Juni diesen Jahres geplant.
Gold für Trump

Gold für Trump

Helm in Gold: Beim Besuch eines Stahlwerks in Pennsylvania bekommt US-Präsident Donald Trump einen Helm mit seinem Namenszug überreicht - natürlich ist er goldfarben. Trump verspricht den Arbeitern, ihre Jobs zu erhalten.
Krieg in der Ukraine: Russische Soldaten beginnen mit Minenräumung in Asowstal

Krieg in der Ukraine Russische Soldaten beginnen mit Minenräumung in Asowstal

Sehen Sie im Video: Russische Soldaten beginnen, das eroberte Stahlwerk Asowstal von Minen zu befreien.




Nichts als Metallschrott und Trümmer scheinen vom ehemaligen ukrainischen Stahlwerk Azowstal in Mariupol nach Wochen der Belagerung übriggeblieben. Russland hatte am Freitag erklärt, die letzten ukrainischen Kämpfer hätten sich ergeben. Die Ukraine hat diese Entwicklung bislang nicht bestätigt. Russische Soldaten durchsuchten am Sonntag das Gelände nach Minen und Sprengfallen, die sowohl ukrainische als auch russische Truppen platziert haben. Die Minen sollen kontrolliert gesprengt werden. Wege und Straßen des Stahlwerks werden mit Bulldozern von Trümmern befreit. "Die Aufgabe ist riesig, der Feind hat Landminen gelegt, und wir haben Antipersonenminen gelegt, um ihn zu blockierten. Wir haben also zwei Wochen harte Arbeit vor uns." "In den letzten zwei Tagen wurden über 100 Sprengkörper zerstört. Die Arbeiten gehen weiter." Das "Metallurgisches Kombinat Asow-Stahl" war noch vor kurzem eines der größten Hüttenwerke Europas.
Video: Russland meldet komplette Einnahme des ukrainischen Stahlwerkes in Mariupol

Video Russland meldet komplette Einnahme des ukrainischen Stahlwerkes in Mariupol

STORY: Die wochenlange Belagerung des ukrainischen Stahlwerkes in Mariupol ist nach russischer Darstellung zu Ende. In einer Erklärung des Verteidigungsministeriums in Moskau hieß es am Freitagabend, dass das gesamte Gelände ist befreit worden sei. Zuletzt habe sich eine Gruppe von 531 Personen ergeben. Die Angaben können von unabhängiger Seite nicht überprüft werden. Der britische Geheimdienst hatte zuvor erklärt, bis zu 1700 ukrainische Soldaten aus der Fabrik in der Küstenstadt hätten sich bereits ergeben. Die zu einem großen Teil zerstörte Anlage wurde während der Belagerung zu einem Symbol des ukrainischen Widerstandes. Der britischen Einschätzung zufolge dürfte Russland nun seinen Einsatz in der Donbass-Region im Osten der Ukraine verstärken.