HOME
Hubertus Heil

Heil will Kurzarbeit reformieren

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will die Regelungen zur Kurzarbeit überarbeiten.

BMW-Mitarbeiterin schraubt an Auto

Zahl der Kurzarbeiter binnen eines Jahres stark gestiegen

Gebäude der Bundesagentur

Bundesagentur stellt sich auf Anstieg der Kurzarbeit ein

Die Mitarbeiter im Opel-Stammwerk in Rüsselsheim werden in Kurzarbeit geschickt

Für sechs Monate

Opel führt Kurzarbeit in Rüsselsheim ein

Gekippter Großauftrag ließ Zulieferer-Streit bei VW eskalieren

Rätselhafter Konflikt

Kurzarbeit und Millionenausfall: Warum eskalierte der VW-Streit?

Noch stehen am Volswagen-Werk in Wolfsburg reichlich Neuwagen bereit

Streit mit Zulieferern

Lässt VW die Autoteile am Ende per Gerichtsvollzieher holen?

VW-Werk und Autostadt in Wolfsburg

Streit mit Zulieferer

Darum müssen Golf-Käufer wohl länger auf ihr Auto warten

Wegen Konjunkturschwäche

DIHK-Chef Wansleben hält Kurzarbeit für möglich

Wegen Kriseneffekten

Deutsche Bahn zieht Kurzarbeit in Betracht

Autobauer in der Krise

Opel lässt fast 10.000 Beschäftigte kurzarbeiten

Folgen der Japan-Katastrophe

Deutsche Unternehmen erwägen Kurzarbeit

Kurzarbeit

Betrug hält sich in Grenzen

Behinderung des Strukturwandels

OECD will ein Ende der Kurzarbeit

Wirtschaftskrise

Mit weniger Arbeit aus der Krise?

Skeptischer Blick auf die Marktlage

MAN will länger kurz arbeiten

Staatshilfen

Regierung will Firmen weiter entlasten

Geringe Nachfrage

12.000 Opelanern droht Kurzarbeit

Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit

Hohes Defizit in gesetzlicher Sozialversicherung

Interaktive Infografik

Der deutsche Arbeitsmarkt 2009

Bundesregierung

Kurzarbeiterregelung wird fortgesetzt

Merkel vor Arbeitgebertag

Erfolgsmodell Kurzarbeit soll bleiben

Arbeitsmarkt

Erfolgsmodell Kurzarbeit wird verlängert

Bundesagentur für Arbeit

Krise frisst Finanzreserven fast vollständig auf

Video

Nachrichtenüberblick für Samstag, den 12.09.2009

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?