HOME

Zahl der Erwerbstätigen steigt langsamer

Wiesbaden - Der Boom am deutschen Arbeitsmarkt dauert zwar noch an, doch die Zahl der Erwerbstätigen ist zuletzt langsamer gestiegen. Nach den veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes waren im vierten Quartal des vergangenen Jahres 45,2 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Das waren 507 000 Personen oder 1,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In den vorhergehenden Quartalen des Jahres waren höhere Steigerungsraten beobachtet worden. Neue Jobs gab es vor allem als sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Fridays for Future Schüler Demontration

"Sozialstaat 2025"

"Mittzwanziger sollten möglichst lange fit bleiben": Was ein Zukunftsforscher zum SPD-Plan sagt

NEON Logo
Japan: Das Kreuz der arbeitenden Mütter

Rollenbilder und Tradition

Japans arbeitende Mütter: Warum Männer so wenig im Haushalt helfen

Nido Logo
Trambahnen

Fahrer dringend gesucht

Verkehrsbetriebe ringen um Bewerber

Warum Deutschland 260.000 Zuwanderer im Jahr braucht

Bertelsmann-Studie

Warum Deutschland 260.000 Zuwanderer im Jahr braucht

Arbeitsmarkt braucht Zuwanderung

Studie: 260.000 pro Jahr

Deutscher Arbeitsmarkt braucht Zuwanderung aus Nicht-EU

Studie: Arbeitsmarkt braucht Zuwanderung aus Nicht-EU

Video

Lindner bewertet SPD-Vorschläge als "PR-Manöver"

Logo der SPD

SPD-Beschlüsse zu Sozialstaatsreform lösen kontroverse Debatte in der Koalition aus

SPD: Reformpläne keine Abkehr von Marktwirtschaft

Studienergebnis

Experiment in Finnland: Grundeinkommen macht zwar glücklicher, aber ...

Ostdeutschland holt auf

Reallöhne in Deutschland 2018 um 1,0 Prozent gestiegen

SPD-Chefin Andrea Nahles

SPD

Nahles schreddert Schröders Reformpolitik: Statt Hartz IV soll es Bürgergeld geben

Nahles sucht dringend Themen

Die SPD will Schröders Hartz-IV-Reform schreddern

Nahles will Hartz-IV-System aufbrechen

Schwarzarbeit wegen guten Arbeitsmarkts weniger attraktiv

Andrea Nahles

«Sozialstaatsreform 2025»

Nahles will Älteren länger Arbeitslosengeld I zahlen

Haushaltshilfe

Gute Lage am Arbeitsmarkt

Schwarzarbeit lohnt sich weniger

Merkel und Abe

Treffen mit Premier und Kaiser

Merkels Japan-Reise: Krisen, Handel und Werte im Mittelpunkt

Dax kaum bewegt - Wirecard stürzen erneut ab

Video

Arbeitslosenzahl bleibt niedrig

Weiter niedriges Niveau

Zahl der Arbeitslosen steigt im Januar

Arbeitsagentur

Arbeitsmarkt

Volkswirte: Saisonbedingt mehr Arbeitslose im Januar

PK der Kohlekommission

Hintergrund

Die Beschlüsse der Kohlekommission

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.