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Mittelamerika: USA und Mexiko kündigen Investitionen an

Mexiko-Stadt - Die USA und Mexiko haben im Kampf gegen die Hintergründe illegaler Migration einen Entwicklungsplan für Zentralamerika vorgelegt. Die Vereinigten Staaten erklärten sich bereit, rund 5,8 Milliarden Dollar für wirtschaftliches Wachstum und institutionelle Reformen in den Ländern Guatemala, Honduras und El Salvador zu investieren, wie das US-Außenministerium mitteilte. Weitere 4,8 Milliarden Dollar an Investitionen seien für den Süden Mexikos vorgesehen, erklärte der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard. Die beiden Staaten wollen damit die Migration in Richtung USA bekämpfen.

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