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Wegen hoher Gage: ARD-Gremien wollen Monica Lierhaus ersetzen

Das hohe Honorar von Fernsehlotterie-Botschafterin Monica Lierhaus sorgt in der ARD für Ärger. Offenbar empfiehlt nun ein Spitzengremium des Senderverbundes, Lierhaus durch ein "bekanntes Gesicht" zu ersetzen.

Der Unmut in der ARD über die 450.000 Euro Gage, die TV-Moderatorin Monica Lierhaus als Botschafterin der ARD-Fernsehlotterie erhält, ist groß. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" empfiehlt die Gremienvorsitzendenkonferenz in Stuttgart, das oberste Aufsichtsgremium der ARD, die ehemalige Sportschau-Moderatorin gegen ein "bekanntes Gesicht" auszutauschen. Stattdessen solle eine prominente Person gefunden werden, die bereit sei, ohne Honorar für die Lotterie zu arbeiten.

Die hohe Gage für die Anfang 2009 schwer erkrankte Lierhaus hatte der ARD Ärger und viele Negativschlagzeilen eingebracht. Nach Bekanntwerden der Honorarhöhe gab es zahlreiche Zuschauerproteste, viele Mitspieler beendeten ihre Teilnahme bei der Fernsehlotterie.

Großes Zuschauerinteresse

Lierhaus war am vergangenen Sonntag nach langer Krankheit wieder als Moderatorin auf den Fernsehschirmen zu sehen gewesen. Im Anschluss an ihrem ersten Auftritt bei der ARD-Fernsehlotterie gab es neben Lob auch kritische Reaktionen. Das Publikum interessierte sich aber für das Comeback: Mit 2,63 Millionen Zuschauern schalteten deutlich mehr Menschen ein als bei den letzten "Fernsehlotterie"-Sendungen mit Frank Elstner.

Lierhaus selbst zeigte sich zufrieden mit ihrem Auftritt: "Die positiven Reaktionen auf meine erste Sendung haben mir gut getan und motivieren mich, weiterzumachen", sagte die Fernsehfrau im Interview mit der "Berliner Morgenpost Online". Sie freue sich besonders über die große Unterstützung von Menschen, die auch schwere Zeit durchgemacht und ihr immer wieder Mut zugesprochen hätten.

Die frühere "Sportschau"-Moderatorin war im Januar 2009 nach einer Hirn-Operation ins Koma gefallen. Mit einem Auftritt bei der "Goldenen Kamera" kehrte sie im Februar dieses Jahres ins Rampenlicht zurück.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.