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Ehe-Aus im Haus Schaumburg-Lippe: Auch diese zwei wollen fortan Freunde bleiben

Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und seine Frau Nadja-Anna haben sich nach acht Jahren getrennt - obwohl sie ihre Familie lieben. Sie wollen ihr Leben fortan als Freunde verbringen.

Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und seine Frau Nadja-Anna Fürstin zu Schaumburg-Lippe

Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und seine Frau Nadja-Anna Fürstin zu Schaumburg-Lippe

War es das verflixte siebte Jahr? Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und seine Frau Dr. Nadja-Anna Fürstin zu Schaumburg-Lippe haben sich getrennt. Seit 2007 war das Paar verheiratet, doch auseinander sind die Blaublüter schon einige Zeit. "Nadja und ich sind schon seit über einem Jahr getrennt, was unserer freundschaftlichen Beziehung keinen Abbruch getan hat", ließ der Fürst von einer Pressesprecherin mitteilen. "Sie ist eine tolle Frau und Mutter und eine noch wertvollere Freundin für mich. Auch wegen unserer gemeinsamen Töchter werden wir immer miteinander verbunden und für einander da sein."

In einer Beziehung waren sie bereits seit fast zehn Jahren. Sie galten als Glamour-Paar in der High-Society. Das Paar hat zwei gemeinsame Töchter, die sechsjährige Felipa und die dreijährige Philomena. Trotz der Trennung wollen beide weiterhin verbunden sein. "Wir haben uns gemeinsam dazu entschieden, das Leben als Freunde und nicht mehr als Ehepaar zu teilen. Alexander ist ein wichtiger Mensch und Ratgeber in meinem Leben und wir lieben unsere Familie. Auch in Zukunft werden wir gemeinsam viel Zeit miteinander verbringen", sagte die Fürstin laut einem Bericht der Schaumburger Nachrichten.

Fürst Alexander war bereits von 1993 bis 2002 mit Marie-Louise Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg verheiratet und will von den Erfahrungen seiner ersten gescheiterten Ehe profitieren. "Bereits mit meiner ersten Frau ist mir eine friedliche Trennung gelungen. Ich habe den Ehrgeiz, dass ich das noch ein zweites Mal hinbekomme", sagte Fürst Alexander zu Bunte.

mka