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Sony-Music-Account geknackt: Böser Scherz von Hackern - Britney Spears für tot erklärt

In diesem Jahr sind bereits viele große Popstar gestorben - jetzt sollte es auch Britney Spears bei einem Unfall erwischt haben. Die Meldung entpuppte sich allerdings schnell als Fake News.

Angeblicher Unfalltod mit 35: Britney Spears

Angeblicher Unfalltod: Britney Spears

Hacker haben sich offensichtlich einen bösen Scherz mit der Sängerin Britney Spears erlaubt. Sie knackten den Twitter-Account von Sony Music, der Plattenfirma des amerikanischen Popstars, und vermeldeten in zwei Tweets ihren Tod durch einen Unfall. Kurz danach erschien auf dem Account von Bob Dylan eine Kondolenz-Meldung, die den Tod zu bestätigen schien. Auch diese Meldung war offensichtlich das Ergebnis eines Hackerangriffs. Der angebliche Tod von Britney Spears machte in der Folge schnell die Runde im Netz.

Todesnachricht entpuppt sich schnell als Falschmeldung

Allerdings entpuppte sich die Nachricht als Fake News. Sony Music verkündete über den selben Account eine halbe Stunde nach der "Meldung", dass sich eine unbekannte IP-Adresse auf dem Account eingeloggt hätte. Nur Minuten später löschte das Plattenlabel die Falschmeldungen. Ein Sprecher von Britney Spears dementierte die Meldung auf Anfrage. "Britney lebt und es geht ihr gut", sagte Spears-Sprecher Adam Leber.

Im Jahr 2016 sind bereits viele berühmte Musiker wie George Michael, David Bowie, Leonhard Cohen, Glenn Frey oder Prince gestorben. Offenbar waren diese Todesfälle großer Musiker der Anlass, um die von vielen verspottete Sängerin Britney Spears ebenfalls für Tod zu erklären. 

Screenshot Sony Music

Mit diesen beiden Tweets, die von Sony Music schnell gelöscht wurden, verkündeten Hacker über den Twitter-Account der Palttenfirma den angeblichen Unfall-Tod von Britneys Spears

tis
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